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Unternehmenserfolg durch Werteorientierung. Zukunftsorientiert Führen mit dem


Unternehmenserfolg durch Werteorientierung. Zukunftsorientiert Führen mit dem "Sinnergie"-Konzept

Zukunftsorientiert Führen mit dem "Sinnergie"-Konzept
Haufe Fachbuch, Band 400 1. Auflage 2014

von: Arnold Weissman

35,99 €

Verlag: Haufe-Lexware
Format: PDF
Veröffentl.: 24.04.2014
ISBN/EAN: 9783648050545
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 268

Dieses eBook enthält ein Wasserzeichen.

Beschreibungen

Der erfolgreiche Unternehmer und Strategie-Experte Prof. Dr. Arnold Weissman hat das Konzept der »Sinnergie« entwickelt. Er zeigt, wie Führungskräfte und Geschäftsführer ihre Haltung und auch die Arbeit in der Firma nachhaltig verändern können.Das Buch entwirft 10 Leitlinien für die Unternehmensführung und bietet mit faszinierenden Konzepten neue Sichtweisen auf das Unternehmen, mit der sich Führungspraktiken für die Zukunft gestalten lassen: Durch das Win-Win-Konzept, das Prinzip Kaizen oder "think future - act now" ändern Sie die Perspektive und damit die prägenden Werte der Unternehmensführung. Inhalte:Verändern statt jammern: Veränderung, die Nutzen bietet.Neues Denken ist gefragt: Führungslehre im Change.»Sinnergie« als neues Leitbild im Unternehmen.10 Leitlinien für die Unternehmensführung, 10 Konzepte für tiefgreifende Veränderung.Die Verantwortung der Führungskraft heute und morgen. 
EinführungVerändern statt jammern Mit Mut nach vorne blickenWachstum um jeden Preis?Gemeinsam mehr erreichenVeränderung muss Nutzen bietenNeues Denken gefragtRatio vor Intuition?Was uns die Hirnforschung verrätFührungslehre im ChangeNaturwissenschaften als SchrittmacherSinnergie - neues Leitbild für die UnternehmensführungZehn Leitlinien für die Unternehmensführung Leitlinie 1: Koevolution, die Kunst des gemeinsamen Wandels Strategie oder „Survival of the Fittest"Pantha rei - alles fließtBausteine zur aktiven KoevolutionLeitlinie 2: Wu wei - gestalten ohne zu steuern Den Möglichkeiten Raum gebenFühren, die Kunst des aktiven NichthandelnsVisualisierung der UnternehmensentwicklungLeitlinie 3: Win-Win oder Delfin schlägt Hai Lebensrichtig oder lebensfalsch?Delfin, Hai, Karpfen oder PEK?Symbiose - natürliche Form der KoexistenzVoneinander profitierenLeitlinie 4: Immer besser - die lernende Organisation Qualität statt QuantitätKaizen - Kapieren, nicht kopierenProzessoptimierung mit Business Process ReengineeringLernende Organisationen schaffenEntlernen lernenHigh-Speed oder zu viel des GutenLeitlinie 5: Intern konzentrieren - extern differenzieren Entwicklungsfähig bleibenKonzentration auf die KernkompetenzenEin neues OrganisationsmusterLeitlinie 6: Einfacher ist genialer Komplexität gestaltenSchlanker und schnellerUnternehmen als prozessorientierte OrganismenStellhebel für einfache Strukturen und ProzesseVon der Idee zur UmsetzungLeitlinie 7: Think future, act now Chancen ergreifenZukunftsorientierte PrognosenDie Strategiewahl ist freiDas Unmögliche möglich machenLeitlinie 8: Sowohl-als-auch statt Entweder-oder Alten Denkmustern entsagenDenken jenseits von Entweder-oderDer hybride Verbraucher 2.0Mit Emotionen gewinnenLeitlinie 9: Weg von der eindimensionalen Zeit Zeit entsteht im Auge des BetrachtersZeit - Quelle von WettbewerbsvorteilenNachhaltigkeit braucht GeduldDer Wille zur FreiheitLeitlinie 10: Leben heißt Probleme lösen Im Negativen das Positive findenErfolg ist nicht vermeidbarSystemisch-evolutionäre UnternehmensführungIn Wertschöpfungsprozessen denkenDie Stufen problemlösenden LernensDer Weg ist das ZielWo der Weg hinführt Ein besseres Unternehmen für alleSinnergetisch führenDie Verantwortung der FührungskraftLiteratur
"Management-Journal - Fazit: Weissman verlässt die Pfade der klassischen betriebs- und volkswirtschaftlichen Theorien, um für ein neues unternehmerisches Denken zu werben. An vielen Stellen wohltuend frisch und unverbraucht. Seine politisch konservative Grundhaltung könnte aber auch Widerspruch provozieren."
Der erfolgreiche Unternehmer und Strategie-Experte Prof. Dr. Arnold Weissman zeigt Ihnen, wie Sie mit dem "Sinnergie"-Konzept Ihr eigenes Führungsverhalten sowie die Unternehmensführung nachhaltig verändern und verbessern können.
Mit Mut nach vorne blickenZur Jahreswende 2012/2013 sprang mir beim Zeitunglesen ein Artikel ins Auge, der überschrieben war mit: „Nur wenige Ereignisse aus den letzten zwölf Monaten sind echt erfreulich." Es handelte sich um den Regionalteil einer Tageszeitung. Der Autor hatte sich alle Mühe gegeben, über eine Spalte „unerfreuliche" Ereignisse zu sammeln. Die meisten dieser Ereignisse waren für die meisten von uns weder erfreulich noch unerfreulich. Sie sind einfach passiert. Was ich damit sagen will?Wir machen es uns schwer, das Leben von seiner positiven Seite anzugehen und zu betrachten. Damit meine ich nicht, dass wir alle naiv und auf einer rosaroten Wolke durchs Leben schweben sollen. Doch ich wünsche mir, dass wir alle mehr positive Bilder unserer Gegenwart und Zukunft im Kopf haben. Nur so können wir unser Leben auch positiv gestalten. Das gilt für unser privates Leben ebenso wie für unser berufliches.„Die Bilder im Kopf bestimmen die Wirklichkeit." - Dr.Marco Freiherr von Münchhausen Und tatsächlich: Welchen Grund haben wir zu jammern?Der Großteil Europas steckt in der Krise, von vielen anderen Regionen auf der Welt gar nicht zu reden. In Deutschland kommen wir den blühenden Landschaften ziemlich nahe. Die Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008/2009 haben wir relativ gut gemeistert. Viele Unternehmen haben die Zeit genutzt, um sich besser aufzustellen und sind gestärkt daraus hervorgegangen. Die real verfügbaren Einkommen der Verbraucher werden laut den Forschern des Düsseldorfer Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung 2014 um 1,5 Prozent wachsen, die privaten Konsumausgaben um 1,4 Prozent. Und selbst wenn manche grummeln und einige Experten das Gespenst einer Rezession an die Wand malen, sind sich alle einig, dass die deutsche Wirtschaft 2014 um einiges stärker wachsen wird als im vergangenen Jahr. Die Bundesregierung geht von einem Wachstum von 1,8 Prozent aus. Die Prognosen der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute belaufen sich auf bis zu 2 Prozent. Noch optimistischer ist die OECD, die bis zu 3 Prozent Wachstum erwartet. Für die Euro-Zone insgesamt hingegen wird ein eher geringes Wachstum von 1,1 Prozent prognostiziert.Hinsichtlich der Arbeitslosigkeit kann man schon fast von einem Wunder sprechen. Wir konnten uns 2012 über die niedrigste Arbeitslosenquote seit 20 Jahren freuen. In Bayern und Baden-Württemberg konnte man mit einer Quote von 3,4 beziehungsweise 3,8 Prozent schon fast von Vollbeschäftigung sprechen. 2002 hatten wir noch eine Arbeitslosenquote von 10,8 Prozent. Im Westen Deutschlands waren es 8,5 Prozent, im Osten sogar 19,2 Prozent. 2012 waren insgesamt 2,751 Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos. Das entsprach einer Quote von nur 6,5 Prozent, 9,8 Prozent im Osten, 5,6 Prozent im Westen. Nach 6,9 Prozent 2013 können wir 2014 wieder mit einem leichten Rückgang der Arbeitslosenquote auf 6,8 Prozent rechnen. Welch eine Entwicklung! Die Aussichten für 2014 sind insgesamt gut und eine Rezession wird es zumindest in Deutschland nicht geben. Auch die EUKommission rechnet 2014 für Deutschland mit einem Wachstum von 1,8 Prozent.

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