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Inhaltsverzeichnis
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Vorwort
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
 
im Großen und Ganzen müssen sich Mitarbeiter im Versicherungswesen mit Sachverhalten abgeben, die mit »nüchtern«, »trocken« und »routinemäßig« durchaus hinreichend beschrieben sind. Gemeinhin stellt sich der Außenstehende den Arbeitsalltag etwa eines Schadensachbearbeiters als von Bestimmungen, Paragrafen und Sachzwängen geprägt vor. Und das ist er vermutlich auch.
Doch hin und wieder drängt auch ein kreativer Sonnenstrahl in so einen von derartiger Routine geprägten grauen Alltag. Das ist immer dann der Fall, wenn eine verbale Perle in Form eines Kundenschreibens auf dem Schreibtisch eines Versicherungsmitarbeiters landet. Eine Perle, geprägt von unfreiwilliger Komik, die einen zum Schmunzeln, Grinsen, ja, manchmal sogar zum lauthals Loslachen zwingt.
Zu solchen Ausbrüchen kommt es beispielsweise, wenn Kunden versuchen, sich der aus guten Gründen eher fantasiearmen Amtssprache anzupassen und dabei diese Sprache mit dem versetzen, was wir gemeinhin Volkes Stimme nennen. Wenn diese auf den Amtsschimmel trifft, geht das sprachlich meistens schief mit dem Ergebnis, das sich der Leser vor lauter Wiehern kaum noch beherrschen kann. Denn unfreiwillige Komik gehört mit zum Urigsten, was es gibt.
Nun wollen wir uns an dieser Stelle keineswegs über einen solchen Versicherungskunden erheben. Denn auch Versicherungsmitarbeiter sind durchaus in der Lage, sich sprachlich zu vergaloppieren. Auch Polizisten, ja nicht einmal Anwälte sind davor gefeit, dummes Zeug zu schreiben. Sie werden dies auf den folgenden Seiten erleben!
Doch zur Entlastung aller – und das gilt genauso für Sie, liebe Leser, als auch für uns, die scheinbar so allwissenden Journalisten – soll gesagt sein: Wir wissen: Die deutsche Sprache zählt zu den kompliziertesten, die es gibt. Und selbst gestandenen Profis, die Tag für Tag mit dieser Sprache umgehen müssen, passiert ein Schnitzer nach dem anderen. Die tägliche Morgenlektüre der Tageszeitung genügt in der Regel als Beleg.
Wir wollen mit diesem Buch auch nicht die psychologischen Hintergründe des Versicherungswesens im Allgemeinen und seiner Klientel im Besonderen unter die Lupe nehmen. Daran sind schon ganz andere gescheitert. Nein, uns geht es einzig und allein darum, Ihnen, unseren Lesern, aus purem Vergnügen einige der schönsten Perlen zu präsentieren, die wir rund um das Themenfeld »Versicherung« finden konnten.
Auch, wenn es manchmal kaum zu fassen ist: Alles, was in diesem Buch gesammelt auftaucht, flatterte einst einer Assekuranz, einem Kunden oder einer Behörde ins Haus. Was zunächst nur intern die Runde machte, kam irgendwann während der vergangenen drei Jahrzehnte Bernd Ellermann in die Hände. Dieser, gelernter Journalist und Diplom-Kaufmann, arbeitete viele Jahre auf dem PR-Sektor bei einem großen Versicherungskonzern. Eines Tages kam es ihm in den Sinn, diese wunderbaren Stilblüten zu sammeln. Dieses Hobby sprach sich im Kollegenkreis herum, und man fütterte den eifrigen Sammler recht fleißig mit Stoff aus den unterschiedlichsten Bereichen.
Der Journalist und Autor Gerald Drews hat diese ausführliche Sammlung gesichtet, gegliedert und mit ein paar ironischen Kommentaren und Anekdoten rund ums Thema angereichert. Und so sind wir heute in der glücklichen Lage, Ihnen das Beste aus den Aktenordnern leidender Kunden oder Bürostuben diverser Versicherungsgesellschaften präsentieren zu dürfen. Selbstverständlich kommt es den beiden Autoren nicht darauf an, Versicherungsgeheimnisse preiszugeben oder irgendjemanden bloßzustellen. Deswegen sind, wo nötig, Namen, Orte und Umstände so weit geändert worden, dass Rückschlüsse auf lebende Personen unmöglich sind. Angesichts der Fülle an originellem Stoff dürfte für dieses Buch sowieso der Grundsatz gelten: Namen sind Schall und Rauch.
Deshalb bleibt uns nur, Ihnen, verehrte Leserinnen und Leser, viel Freude bei der Lektüre dieser kuriosen Sammlung zu wünschen. Ferner möge Sie alle der fromme Wunsch begleiten: Passen Sie gut auf sich auf!
 
Ihre Herausgeber
 
Bernd Ellermann und Gerald Drews

Die Originalrechnung werden wir Ihnen mit dem Geschädigten einreichen oder:
Aller Anfang ist schwer
Wie bereits im Vorwort erwähnt, ist der Umgang zwischen Versicherungen und Versicherten von Paragrafen und Bestimmungen geprägt. Davon handelt dieses Kapitel. Ehe es jedoch zu einem Versicherungsvertrag kommt, müssen Assekuranz und Kunde erst einmal in Kontakt zueinander treten.
 
 
Ich bin noch nicht mit Glied in Ihrer Versicherung.
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Bitte übersenden Sie
mir Ihre Tarifunterlagen
mit Leistungsdynamit.
Ich habe zu Hause gewisse Probleme. Deshalb bitte ich Sie als Versicherung um Aufklärungsmaterial!
 
 
… oder können Sie mir sagen, welche zuständige Stelle dafür zuständig ist, mir zu sagen, an wen ich mich wenden könnte?
 
 
Ich möchte rechtzeitig vorsorgen, falls mir etwas passiert. Können Sie mir dabei helfen?
 
 
Ich bitte um Ihr Angebot. In Erwägung stehen die Lebensverhältnisse meiner Tochter.
 
 
Ich möchte Ihrer Versicherung beitreten. Die Krankenhauskosten sind jetzt so hoch, das kann sich eine gewöhnlich Sterbende nicht mehr leisten.
 
 
… teile ich Ihnen mit, dass ich mich in die AOK legen möchte.
 
 
Manchmal hilft eine Empfehlung:
 
Beiliegende Patienten habe ich auf die Vorzüge Ihrer Versicherung aufmerksam gemacht.

Ich bitte um den Besuch eines Mitarbeiters, der meine Verhältnisse in Ordnung bringt.

Der Umgang mit Versicherungsvertretern führt zu sehr verschiedenartigen Reaktionen!
 
 
Ihr Herr H. hat mir Ihre Versicherung damals unter sehr merkwürdigen Umständen angedreht. Ich war besoffen!
003
In Ihrem Verwaltungsbüro sagte der Agent zu mir: »Haben Sie Ihre Police bei sich?« Ich sagte: »Ja.« Der Agent nahm die Police an sich und zerriss sie vor meinen Augen. Dann sagte er, ich sei kein Mitglied mehr in Ihrer Versicherung …
 
 
Ich liege mit dem gewählten Tarif verkehrt. Bin in der letzten Zeit überhaupt nicht richtig befriedigt worden.
 
 
Ihr Vertreter gab sich große Mühe, mich in meinem Tarif umzuwandeln. Inzwischen habe ich eingesehen, dass dies für mich keinen Zweck hat, und so nehme ich hiermit die Kündigung zurück.
 
 
Ihr Vertreter hatte mir Ihre Versicherung so schmackhaft gemacht, so dass mir hinterher der Appetit vergangen war, als ich merkte, dass ich mich damit voll übernommen habe.
 
 
Da ich mich in letzter Zeit nicht mehr so recht fühle, habe ich dem Drängen Ihres Vertreters nachgegeben und habe mich bei Ihnen versichert.
 
 
Ich lege Wert darauf, dass Sie mir Ihren Vertreter, Herr Baumann, schicken, der es mir beim letzten Mal so schön gemacht hat.
 
 
Letzterer Aspekt wurde bei dem Berufswunsch noch nicht einmal berücksichtigt:
 
Ich möchte gern Versicherungskaufmann werden. Man braucht nicht schwer zu arbeiten, macht sich nicht dreckig und sitzt in einem warmen Raum.
004
Manchmal überschätzt sich auch ein Versicherungsnehmer im Hinblick auf sein Fachwissen:
 
… lehne Ihren Vertreter ab. Ich glaube zu wissen, was ich will, und was bei meiner Frau zu erledigen ist, dafür bin ich geschult genug.
 
 
Nicht immer kommt es zu positiven Abschlüssen:
 
Ich brauche keine Lebensversicherung. Ich möchte, dass alle richtig traurig sind, wenn ich einmal sterbe!
 
 
Ich brauche keine Versicherung: 1. Ich habe nie einen Unfall gehabt und werde nie einen Unfall haben.
2. Ich war nie krank und werde nie krank werden …
005
Bei Ihrer Gesellschaft lasse ich mich nicht versichern. Ihre Broschüre zeigt mir, dass viele Ihrer Kunden nach Abschluss einer Lebensversicherung eines frühen Todes sterben.
 
 
Ich bitte, Ihr Angebot nochmals zu überprüfen, zurückzunehmen oder eingehend zu begründen, bevor ich darüber ablehnend entscheide.
 
 
Aufgrund eines Bibelstudiums haben wir erkannt, dass dieses System nicht mehr so lange bestehen kann, dass sie noch in den Genuss einer Lebensversicherung kommen.
2. Petrus 3:7, 9, 13
 
 
Vorerst habe ich nicht die Absicht zu sterben und brauche deshalb keine Sterbeversicherung. Wenn es so weit ist, rufe ich bei Ihnen an.

Ich habe gar nicht verstanden, was ich da unterschrieben habe. Also gilt es nicht.

 
Bis zur Vertragsreife kann dabei manches passieren, wie die folgenden Zeilen beweisen.
 
 
Um keinen Fehler zu machen, habe ich den Versicherungsantrag vorsichtshalber nicht unterschrieben.
 
 
Der Abschluss ist ungültig, weil ihn mein Mann allein und ohne mein Wissen unterschrieben hatte.
 
 
Der Versicherungs-Vertrag gilt nicht, meine Unterschrift ist unleserlich.
 
 
Ohne Wissen meiner Frau – die sehr versicherungsfeindlich ist – habe ich aus Vorsorge und bestem Willen diesen Vertrag für sie abgeschlossen. Nun hat meine Frau doch von dieser »Heimlichkeit« erfahren. Seitdem habe ich die Hölle zu Hause. Es wird von mangelndem Vertrauen und sogar von Scheidung gesprochen. Durch die Emanzipationsbewegung der Frauen in unserer Zeit sieht sie sich – trotz meines gut gemeinten Handelns – übergangen und in ihrer Selbstständigkeit eingeengt und rechtswidrig behandelt.
 
Auch nach einem Vertragsabschluss ist noch längst nicht immer alles in Butter.
 
Mit meiner Hausratsversicherung hänge ich nun zwischen Himmel und Erde. Teilen Sie mir bitte schriftlich mit, wo ich nun hingehöre …
 
 
Wenn nötig, sende ich Ihnen alle Unterlagen – vom Eintritt bis zur Ausscheidung …
 
 
Wenn ich bestimmte Papiere für ein Geschäft benötige, rechne ich mit sofortiger Antwort …
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Da es sich bei der Police um einen Herrn handelt, ist eine Neuausfertigung erforderlich.
 
 
Als ich schrieb, ich hätte einen Sprung in der Scheibe, erfanden Sie einen Paragrafen, um nicht zahlen zu müssen.
 
 
Sie haben meine Verhältnisse nur auf der einen Seite geprüft, ohne die Kehrseite zu berücksichtigen.
 
 
Bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom 27. III. d. J. teile ich Ihnen mit, dass die Regelung von Schäden, welche dem von Ihnen versicherten Geschäftsmann entstehen, m. E. zu Ihren Vertragspflichten gehören und demzufolge als Ihr Risiko zu betrachten sind. Mein Risiko zur Zeit der Diebstahlausführung bestand darin, im Falle der Aufklärung der Straftat einen Freiheitsentzug in Kauf zu nehmen. Sie haben den Schaden materiell ersetzt, und ich bin für die Tat eingesperrt worden, so dass beide Teile das bekommen, womit bei Eingehung des Risikos zu rechnen war …
 
 
Ich habe 14 Mordanschläge durchgestanden. Ich hoffe nicht, dass Ihr Büro am Rande daran beteiligt ist, zumal Sie auch Lebensversicherungen bearbeiten!
 
 
Nicht immer erkennen Versicherungsnehmer den Sinn gewisser Bestimmungen:
 
Wenn ich nicht weiß, dass ich Fristen einhalten muss, dann gelten die auch nicht für mich.
 
 
Was heißt hier überhaupt Vertragsänderung? Ich will mich nicht ändern. Und in Bezug auf Ihre Anpassung – ich will mich nicht anpassen!
 
 
Der Abschluss einer Versicherung ist für beide Partner mit einem Risiko verbunden – also auch für mich. Ich verlange aber keinen Risikozuschlag und bitte um Prüfung, ob Sie nicht auch von einem Zuschlag absehen können.
 
 
Mit Ihrem Risikozuschlag bin ich keineswegs einverstanden. Da ich eine sitzende Tätigkeit ausübe und Ihr Risiko bei mir lediglich in den Beinen liegt, sehe ich dieses als nicht notwendig an.

… Ihrer Antwort entgegensehnend, verbleibe ich mit besten Verfehlungen …

Jeder Schriftwechsel birgt Risiken in sich. Das beginnt bereits mit der Anrede.
 
 
Ihre Beitragsrechnung haben Sie auf meinen Mädchennamen ausgestellt und mit »Herr« adressiert. Ich bin eine Frau, schicken Sie Ihren Vertreter vorbei, und ich beweise es ihm.
 
 
In Ihrem Schreiben vom 26. 6. über die neue Beitragsrechnung haben Sie mich freundlicherweise zum Fräulein befördert, was im Zusammenhang mit meinem Vornamen Heinz jedoch zu peinlichen Vermutungen Anlass geben könnte.
 
 
Unabhängig davon, dass ich verheiratet bin, finde ich es angemessen, dass Sie mich endlich zur »Frau« machen.
 
 
Bei meinem Schreiben vom 3. 5. ist mir leider ein Fehler unterlaufen, den ich hiermit nachhole. Ich habe die Anrede vergessen und bitte dies zu entschuldigen. Hier die Anrede: »Meine sehr geehrten Damen und Herren!«
 
 
Anbei eine Kopie von der Bescheinigung über meinen voraussichtlichen Geburtstermin vom 29. 12.

Meine Antwort vom 17. 7. hat sich offenbar mit Ihrer Erinnerung gekreuzt …

Nachdem alle Formalien ausgetauscht sind, wollen wir uns einmal die Inhalte diverser Versicherungsschreiben etwas näher anschauen.
 
 
Hiermit übersende ich Ihnen zwei Rechnungen von meiner Frau und den zwei Kindern, die gestern eingegangen sind.
 
 
Ich habe Ihr Angebot erhalten, kann aber erst jetzt, drei Monate später, antworten, weil mein Mann seit dem 12. Juli infolge eines Herzinfarktes krankfeiert.
 
 
Nach Rückkehr von meiner Abwesenheit erreichte mich Ihr oben angeführtes Schreiben.
 
 
Um die Kraft des Verstoßes prüfen zu können, bitten wir um Übersendung der Rechnung.
 
 
In der Anlage sende ich Ihnen eine Duplikatrechnung, die keine Duplikatrechnung mehr ist, weil ich das Wort »Duplikat« gestrichen habe.
 
 
Im Betreff sehen Sie die von Ihnen reklamierte Versicherungsnummer. Ich hoffe, ich habe Sie jetzt mit dieser Nummer befriedigt.
 
 
Könnten wir nach Abwicklung des Schadens evt. die Versicherungsschein-Nummer ändern? Ich bin ja wirklich nicht abergläubig, aber bisher hat mir die 131331 jedenfalls kein Glück gebracht.
 
 
Heute schreibe ich Ihnen zum ersten und letzten Mal. Wenn Sie dann nicht antworten, schreibe ich Ihnen gleich wieder.
 
 
Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht erhalten haben!
 
 
Erst aufgrund Ihres neuerlichen Hinweises weiß ich, dass hier ein Drugfehler vorliegt.
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Möglicherweise der hier?
 
Nachstehend will ich für die Zeit ab Juli einen lügenlosen Nachweis über meine Einkünfte geben.
 
 
Sehr geehrte Versicherung!
Das Amtsgericht Charlottenburg hat mich zur Ableistung der eidesstattlichen Versicherung geladen. Sie kennen sich in Versicherungsfragen besser aus als ich. Können Sie das für mich erledigen? Hochachtungsvoll!
 
 
Aus nachvollziehbaren Gründen verschweigen wir die Gesellschaft, die bei ihren Kunden anscheinend wirklich bis zum Äußersten geht:
 
Bei einem Skiunfall wurde Marianne R. verletzt. Wir ersuchen um Erteilung der Liquidierungsermächtigung.

Ich glaube, dass keines der Autos Schuld hatte. Wenn aber einer Schuld hatte, dann auf jeden Fall der andere.

Seien wir ehrlich: Mit Ausreden sind wir Menschen gern und schnell bei der Sache. Hier ein paar besonders originelle:
 
 
Ich habe in letzter Zeit die Grippe gehabt und wollte mit meinem Schreiben keine Bazillen versenden. Aus diesem Grund habe ich so lange gewartet, so dass Sie nunmehr, ohne Gesundheitsstörungen bei Ihnen befürchten zu müssen, den Brief lesen können.
 
 
Bei der Vergesslichkeit meiner Gedanken habe ich übersehen, dass die Meldefrist verstrichen ist.
 
 
Ich konnte Ihnen nicht eher schreiben, da meine Frau und die Nachbarin krank sind und ich den ganzen Tag unter dem Vieh sein muss. Die freuen sich natürlich.
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Meine Buchhalterin ist schon seit längerem schwanger und hat die Abführung der Versicherungsbeiträge um zwei Wochen versäumt.
 
 
Ihr Computer muss falsch gefüttert sein, bei einem menschlichen Wesen wäre so ein Kaos nicht passiert.
 
 
Der andere hat mir eine Falle gestellt und den Schaden provoziert!
 
 
Von Januar bis Mitte Februar war ich im Gefängnis wegen zu hohem Blutdruck.
 
 
Da der Versicherte in Bonn arbeitet und erst abends nach Koblenz kommt, was auch nicht jeden Tag der Fall ist, konnte ich ihn noch nicht erreichen.

Ich möchte halbjährlich zahlen, da ist die monatliche Belastung nicht so hoch.

Wer trennt sich schon gern von seinen Spargroschen? Versicherte nicht. Und Versicherungen auch nicht. Das beweisen wir Ihnen hier!