Geile Stuten - nasse Löcher 9

Geile Stuten - nasse Löcher 9

Hardcore Sammelband

Lariana Bouche

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Brave Nonne durchgefickt

Meine perverse Nachbarin

Swingerqueen

Angeschlichen und rangenommen

Versauter Sex am Strand

Brave Nonne durchgefickt

 

Selina liebte es, Nonne zu sein. Das war, was sie sich immer gewünscht hatte, seit sie das erste Mal die ehrwürdigen Klostermauern als kleines Mädchen besucht hatte.

Am Anfang sahen Selina alle noch ungläubig an, niemand nahm sie wirklich für ernst, aber mit der Zeit änderte sich das. Selina reifte zu einem wunderschönen Mädchen und einer noch schöneren jungen Frau heran. Trotz ihrer Pläne, einst ins Kloster zu gehen, waren ihr die Jungs und was man mit ihnen alles machen konnte nicht fremd, aber an ihrem Entschluss änderte sich auch im Laufe der Jahre nichts.

Und so begab Selina sich nach ihrem bestandenen Abitur in das Kloster Sankt Magdalena und wurde dort aufgenommen. Nun war sie schon fünfundzwanzig und trug ihren Habit mit großer Freude und arbeitete im Kloster angeschlossenen Krankenhaus meist in der Abteilung für Kinder und Jugendliche.

Auch heute durchschritt sie mit ihrem liebevollen, wunderschönen Gesicht, das einem Engel zur Ehre gereichte, die Abteilung und hatte für jeden ein gutes Wort. Doch dann erreichte sie Bens Tür und ihr Gesicht zeigte diese Traurigkeit, die sich nur selten bei ihr bemerkbar machte.

Selina atmete durch, setzte wieder ihr Lächeln auf, öffnete die Tür und betrat den Raum, um sogleich die Tür zu schließen.

«Hallo Ben», begann sie mit ihrer wunderbaren Stimme, die schon vermuten ließ, dass sie auch sehr gut singen konnte. «Wie ich sehe, hast du die Infusionen schon hinter dir.»

Der Junge sah sie lächelnd an, aber sein Lächeln war genauso erzwungen wie das ihre. Beide versuchten, den jeweils anderen ein gutes Gefühl zu geben.

Ben war Neunzehn, fast zwanzig, und mit zwölf ins Heim gekommen, das von Ordensbrüdern unterhalten, aber auch von den Ordensschwestern unterstützt wurde. Er hatte seine Familie verloren und es gab keinerlei ihm nahestehende Verwandte. Da er aber in die Schule ging, die ebenfalls dem Orden gehörte, sich dort stets einbrachte und immer positiv auffiel, nahmen sich die Patres des Jungen an.

Selina lernte Ben kennen, als dieser krank wurde, schwer krank. Krebs war eine Seuche und leider hatte sie Ben fest im Griff. Die Ärzte taten ihr Bestes und auch Ben hatte lange gekämpft, doch nun lief Bens Uhr endgültig unaufhaltsam ab. Man mochte es ihm noch nicht ansehen, seine Statur war noch sehr muskulös und kräftig, aber es war nur noch eine Frage der Zeit.

Ben war groß, immer gewesen, und hatte stets viel Sport gemacht. Am liebsten spielte er Basketball, weil er es auch sehr mochte, mit freien Oberkörper zu spielen. Dadurch fand er auch seinen Weg zum Beachvolleyball.

Groß gewachsen, hellblondes Haar, ein schiefes, verschmitztes Lächeln und hellblaue Augen, es war kein Wunder, dass die Mädchen auf ihn flogen. Ob er etwas daraus machte, wusste Selina nicht.

Aber dann wurde er krank und verließ seit dem das Krankenhaus kaum mehr. Immer wieder neue Therapien. Immer wieder neue Anstrengungen. Immer wieder regenerieren, erholen und wieder erkranken. Und nun würde er das Krankenhaus gar nicht mehr verlassen. Daher fiel es Selina schwer, ihr sonst so freundliches Gemüt aufrecht zu halten.

Ben lächelte Selina an und legte sein Buch zur Seite. Er trug seine Kappe nicht, so dass Selina mal wieder seinen kahlen Schädel sah. Anfangs hatten sie noch gewitzelt, er sähe aus wie Bruce Willis und Ben spielte im Krankenhaus John McClane. Aber je weiter die Krankheit fortschritt und es sich abzeichnete, dass es nicht besser werden würde, desto mehr ließ er dieses Spiel sein.

Selina setzte sich zu Ben auf die Bettkante.

«Nun, was sagte der Arzt heute.»

Ben zuckte mit den Schultern.

«Ich werde noch immer sterben.»

Selina wurde ernst.

«Ben, du weißt, dass ich es nicht mag, wenn du so redest.»

Ben sah betrübt zur Seite.

«Ja, das weiß ich, Schwester Selina.»

Selina legte ihre Hand auf die von Ben und dieser sah sie fast erschrocken an.

«Selina reicht.»

Ben sah Selina noch einen Moment ungläubig an, dann lächelte er.

«Danke Selina.» Dann wurde er wieder ernst. «Aber es stimmt. Ich werde sterben.»

«So darfst du nicht denken. Denn ohne Hoffnung ...»

Ben sah Selina durchdringend an.

«Selina, bitte.»

Selina verstummte und nickte dann traurig, um Ben dann über das Gesicht zu streicheln.

«Du warst so tapfer und es ist wahrlich nicht fair.»

Ben nickte.

«Und Sie haben nie versucht, mir etwas einzureden. Von wegen, «Gott hat schon einen Plan» oder so. Das habe ich immer an Ihnen geschätzt. Dafür bin ich sehr dankbar.»

In Selinas Augen bildeten sich Tränen und sie sah zu Boden. Ben schluckte.

«Sie waren immer ehrlich zu mir und deswegen möchte ich ehrlich zu Ihnen sein. Wer weiß, wie lange ich Ihnen das noch sagen kann, morgen kann es schon vorbei sein.»

«Ben ...»

«Nein, bitte, lassen Sie mich das sagen. Es fällt mir nicht leicht und vielleicht besuchen Sie mich dann nicht mehr.»

Wieder streichelte Selina Ben über das Gesicht.

«Ich werde dich immer besuchen kommen.»

Ben sah betrübt aus.

«Vielleicht nicht, wenn Sie hören, was ich zu sagen habe.» Ben atmete durch, bevor er weitersprach. «Wie Sie wissen, bin ich nicht gerade sehr gläubig. Ich halte auch nichts von beichten und so, es bringt mir nichts. Aber ich halte sehr viel von Ehrlichkeit. Und auch wenn es schwerfällt, so möchte ich Ihnen jetzt die Wahrheit sagen, denn Sie haben ein Recht darauf.

Sie waren immer so gut zu mir und haben sich um mich gekümmert und mich verteidigt, wenn ich mal Mist baute. Sie sahen in mir immer das Gute. Aber ich habe Sie getäuscht.»

Selina legte die Stirn in Falten.

«Was möchtest du sagen?»

Ben atmete durch.»

«Ich bin nicht so gut wie Sie denken. Ich habe es nicht verdient, dass Sie sich so sehr um mich kümmerten und mich immer wieder besuchten. Denn vom ersten Tage an, als ich Sie sah, habe ich Sie begehrt.»

Selina wich ein Stück zurück, fand dann aber ihr Lächeln wieder.

«Ist schon gut. Solche Gefühle sind normal und ...»

«Nein», widersprach Ben energisch. «Ich meine richtig begehrt, sexuell. Sie waren meine Phantasie, wenn ich masturbierte. Ich dachte an Sie, wenn ich mit einem Mädchen Sex hatte.»

Ben hielt kurz inne.

«Ich habe Sie mal gesehen, als Sie in der Dusche standen. Niemand hatte bemerkt, wie ich mich dorthin schlich, sie auch nicht. Sie haben gesungen, wunderschön, und das Seifenwasser lief über ihren wunderbaren Körper. Ich konnte meinen Blick gar nicht von Ihren Brüsten nehmen. Am liebsten wäre ich zu ihnen gegangen und hätte sie gefickt. Ja, gefickt! Ich war so voller Begierde, ich wollte Sie haben.»

«Ben ...»

Aber Ben ließ nicht zu, dass Selina ihn unterbrach.

«Ich habe masturbiert. Da, wo Sie unter der Dusche standen, habe ich masturbiert und mir vorgestellt, wie es wäre, wenn ich Sie jetzt ficken würde, wie Sie stöhnten und ich ihre herrlichen, prallen Brüste knetete.»

Ben verstummte wieder und blickte an die Wand.

«Ich liebe und begehre Sie so furchtbar, dass ich jedes Mal, wenn ich Sie sehe oder Sie mich gar berühren, aufpassen muss, dass ich keinen Ständer bekomme. Und wenn Sie weg sind, dann gehe ich aufs Klo und hol mir einen runter und denke dabei an Sie.»

Damit sah er Selina mit Tränen in den Augen an.

«Sehen Sie? Ich bin gar nicht so gut! Gar nicht! Ich bereue in meinem Leben nämlich nur eines: dass ich nie mit Ihnen geschlafen habe. Und, ja, ich weiß, wie verrückt das klingt. Und schieben Sie das jetzt nicht auf den Krebs! Das sind meine Gedanken. Meine!»

Ben atmete wieder durch, legte sich nach hinten und blickte zur Decke.

«Wenn der Teufel mir im Gegenzug für meine Seele anbieten würde, dass ich Sie bekäme, ich würde es tun.»

Selina wusste nichts zu sagen, sie war vollkommen geschockt. Schließlich stand sie mit wackeligen Beinen auf und ging stumm zur Tür.

«Ich sagte ja», meinte Ben, weiterhin zur Decke starrend, «dass Sie mich falsch gesehen haben. Und nun kommen Sie nie wieder.»

Selina öffnete die Tür und stolperte geradezu kreideweiß auf den Flur und schließlich zum Büro der Mutter Oberin, der sie alles geschockt erzählte.

Die Mutter Oberin war eine alte, besonnene Frau, der nichts Weltliches fremd war. Ihre Güte zeichnete sich in ihrem Gesicht wieder und ebenso in dem Lächeln, das sie nun Selina schenkte.

«Wundert dich das, was er sagte wirklich?»

Selina war verwirrt.

«Ich weiß nicht? Sie denn nicht?»

Das Lächeln der Mutter Oberin wurde breiter.

«Er ist ein junger Mann, der dem Tode ins Auge blickt und ebenso der Wahrheit. Und er respektiert dich so sehr, dass ihn die Wahrheit über sich selbst und seine Gefühle schmerzt. Ihm ist nämlich wichtig, dass du ihn auch magst. Ich glaube nicht, dass er erwartet, dass du ihn liebst oder begehrst, jedenfalls nicht so wie er es tut. Aber ihm ist wichtig, dass du ihn so magst, wie er ist. Und er hatte den Eindruck, dass du ein falsches Bild von ihm hast und ihn nur deshalb magst.