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Übersichtskarte Highlights

Thailand – Highlights und Themen

Highlights

Themen

Reiseziele und Routen

Klima und Reisezeit

Reisekosten

Travelinfos von A bis Z

Anreise

Botschaften und Konsulate

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Essen und Trinken

Fair reisen

Feste und Feiertage

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Frauen unterwegs

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Gepäck und Ausrüstung

Gesundheit

Informationen

Internet und E-Mail

Kinder

Maße und Elektrizität

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Nationalparks und Reservate

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Post

Reisende mit Behinderungen

Schwule, Lesben und Transsexuelle

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Sport und Aktivitäten

Sprachkurse

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Transport

Trinkgeld

Übernachtung

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Visa

Zeit und Kalender

Zoll

Land und Leute

Geografie

Flora und Fauna

Umwelt

Bevölkerung

Geschichte

Regierung und Politik

Wirtschaft

Religion

Kunst und Kultur

Bangkok

Der Palastbezirk

Rings um den Sanam Luang

Banglampoo und Sam Sen

Von der Ratchadamnoen Road zum Golden Mount

Weitere Tempel in der Altstadt

Dusit

Thonburi

Chinatown und Umgebung

Sathorn und Silom

Siam und Pratunam

Sukhumvit

Im Norden

Im Süden

Mit dem Rad: eine Zeitreise auf Ko Kret

Die Umgebung von Bangkok

Richtung Westen

Samut Songkhram (Mae Klong)

Amphawa und Umgebung

Damnoen Saduak

Ratchaburi

Die Umgebung von Ratchaburi

Nakhon Pathom

Kanchanaburi

Die Umgebung von Kanchanaburi

Von Kanchanaburi nach Nam Tok

Nam Tok und Umgebung

Hellfire Pass

Von Kanchanaburi zum Erawan National Park

Erawan National Park

Richtung Norden

Bang Sai

Bang Pa In

Ayutthaya

Die Ostküste

Von Samut Prakan nach Chonburi

Si Racha

Pattaya

Von Pattaya nach Rayong

Rayong

Ko Samet

Von Rayong nach Chantaburi

Chantaburi

Die Umgebung von Chantaburi

Von Chantaburi nach Trat

Trat

Die Umgebung von Trat

Ko Chang

Ko Mak

Ko Rayang und Ko Kham

Ko Kood

Weitere Inseln des Archipels

Die nördliche Golfküste

Phetchaburi und Umgebung

Kaeng Krachan National Park

Cha-Am

Hua Hin

Die Umgebung von Hua Hin

Hat Sam Roi Yot

Khao Sam Roi Yot National Park

Kui Buri National Park

Prachuap Khiri Khan und Umgebung

Ban Krut

Bang Saphan

Die Umgebung von Bang Saphan

Chumphon

Die Umgebung von Chumphon

Mu Ko Chumphon National Park

Die Inseln im Golf

Ko Samui

Nathon

Hat Mae Nam

Hat Bo Phut und Fisherman’s Village

Big Buddha

Ao Samrong und Ao Thong Son

Hat Choeng Mon

Hat Chaweng

Coral Cove

Ao Thong Ta Khien

Ao Lamai

Die Südküste

Die Inseln vor der Südküste Samuis

Die Westküste

Ang Thong Marine National Park

Ko Pha Ngan

Thong Sala und Ao Bang Charu

Ao Nai Wok

Hat Plaaylam

Hat Wok Tum und Hat Hin Kong

Hat Sri Thanu und Hat Laem Niad

Hat Chao Pao

Hat Son

Hat Yao (West)

Hat Salad

Ao Mae Hat

Ban Chaloklum

Hat Khom

Hat Khuat (Bottle Beach)

Thong Nai Pan

Than Sadet

Hat Nam Tok, Hat Yang, Hat Yao (East)

Hat Wai Nam, Hat Thien und Hat Yuan

Hat Rin

Ao Hin Lor, Ban Kai und Ban Tai

Ko Tao

Ban Mae Hat und Ao Mae Hat

Hat Sai Ri

Ao Jansom

Hat Sai Nuan und angrenzende kleine Buchten

Ao June Juea

Ao Chalok Ban Kao

Ao Thian Og (Shark Bay)

Ao Leuk

Ao Sai Daeng, Ao Lad und Ao Lang Khaai

Ao Tanote

Ao Laem Thian, Ao Hin Wong und Ao Mamuang (Mango Bay)

Ko Nang Yuan

Die südliche Golfküste

Chaiya

Surat Thani und Umgebung

Khanom und Sichon

Nakhon Si Thammarat

Khao Luang National Park

Phatthalung

Die Umgebung von Phatthalung

Songkhla

Hat Yai

Die nördliche Andamanenküste

Ranong

Die Umgebung von Ranong

Ko Chang

Ko Phayam

Laem Son National Park

Ko Surin National Park

Khura Buri

Ko Thung Nang Dam und Ko Ra

Ko Phra Thong

Ko Kho Khao

Sri Phang Nga National Park

Takua Pa

Khao Sok National Park

Khao Lak

Hat Nang Thong

Hat Bang Niang

Die Strände im Norden

Die Strände im Süden

Ko Similan National Park

Phuket

Phuket-Stadt (Phuket Town)

Spaziergang durch Phuket Town

Südlich von Phuket-Stadt

Laem Panwa

Chalong und Umgebung

Der tiefe Süden

Rawai

Nai Harn, Ao Sane und Hat Ya Nui

Die Westküste

Hat Kata (Kata Noi, Kata Yai, Kata-Karon)

Hat Karon

Hat Patong

Kamala

Hat Surin und Hat Pansea

Ao Bang Tao / Laguna Phuket

Hat Layan

Hat Nai Thon

Hat Nai Yang

Hat Mai Khao

Jenseits der Strände

Khao Phra Thaeo National Park/ Gibbon Rehabilitation Project

Thalang

Tha Rua

Die Inseln vor Phuket

Ko Naka Noi und Ko Naka Yai

Ko Lone

Ko Hay (Coral Island)

Ko Racha Yai und Ko Racha Noi

Die Bucht von Phang Nga, Krabi und Ko Phi Phi

Die Bucht von Phang Nga

Phang Nga-Stadt

Krabi und Umgebung

Krabi-Stadt

Ausflüge in die Umgebung von Krabi

Rai Leh

Ao Ton Sai

Ao Nang

Hat Noppharat Thara

Die Strände westlich von Krabi

Inseln bei Krabi

Ko Yao Noi

Ko Yao Noi: mit dem Rad um die Insel

Ko Yao Yai

Ko Jum / Ko Pu

Ko Phi Phi

Rings um Ko Phi Phi Don

Die südliche Andamanenküste

Ko Lanta-Archipel

Ko Lanta (Yai)

Die Inseln südlich von Ko Lanta

Ko Hai / Ko Ngai

Ko Muk

Ko Kradan

Ko Rok

Ko Libong

Ko Lao Liang

Ko Sukorn

Ko Petra National Park

Ko Bulon Leh

Tarutao National Park

Ko Lipe

Auf dem Festland: von Trang bis Satun

Trang

Umgebung von Trang

Pakbara

Satun

Nord-Malaysia

Westliches Grenzgebiet

Pulau Langkawi

Kuah

Pantai Cenang, Pantai Tengah und Teluk Baru

Padang Matsirat

Telaga Harbour und Pantai Kok

Oriental Village und Teluk Burau

Telaga Tujuh

Makam Mahsuri

Gunung Raya und Umgebung

Kompleks Kraf Langkawi

Kilim Karst Geoforest Park und Umgebung

Fährhäfen für Pulau Langkawi auf dem Festland

Penang

George Town

Dschungeltrekking zum Penang Hill

Der Norden der Insel

Der Nordosten

Östliches Grenzgebiet

Kota Bharu

Pulau Perhentian

Anhang

Sprachführer

Glossar

Reisemedizin zum Nachschlagen

Bücher

Filme

Danksagungen

Impressum

Atlas

Bangkok, Ayutthaya, Kanchanaburi

Chonburi, Pattaya, Chantaburi, Ko Chang

Cha-am, Hua Hin, Prachuap Khiri Khan

Phuket, Ko Samui, Nakhon Si Thammarat

Ko Lanta, Songkhla, Hat Yai, Nord-Malaysia

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WECHSELKURSE

Thailand

1 € = 39 Baht
1 sFr = 34 Baht
1 US$ = 33 Baht
10 Baht = 0,26 €
10 Baht = 0,29 sFr
10 Baht = 0,30 US$

Malaysia

1 € = 4,97 RM
1 sFr = 4,34 RM
1 US$ = 4,22 RM
1 RM = 0,20 €
1 RM = 0,23 sFr
1 RM = 0,23 US$

ZIMMERPREISE

für ein Doppelzimmer

Thailand Malaysia
Image bis 300 Baht bis 40 RM
Image bis 600 Baht bis 80 RM
Image bis 900 Baht bis 120 RM
Image bis 1200 Baht bis 180 RM
Image bis 2400 Baht bis 250 RM
Image bis 3600 Baht bis 350 RM
Image bis 4800 Baht bis 500 RM
Image über 4800 Baht über 500 RM

AUTOREN-TIPP

Image Hier hat es uns am besten gefallen

FAIR UND GRÜN

Image Tipps für nachhaltiges Reisen

BUDGET-TIPP

Image Viel Brasilien für wenig Geld

Schreibt uns! Wir freuen uns über Tipps und Hinweise: www.stefanloose.de/updates oder per E-Mail.
Für die hilfreichsten Zuschriften gibt es ein Stefan Loose Travel Handbuch.

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Zossener Str. 55/2, 10961 Berlin
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Übersichtskarte Highlights

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THAILAND – Highlights und Themen

Thailands Süden: Strände, Palmen und Meer, traumhafte Inseln und Buchten. Wer mag, findet Abwechslung im Dschungel des Khao Sok National Parks. Die meisten starten oder beenden ihre Reise in der wunderbar bunten Metropole Bangkok oder reisen weiter nach Malaysia.

Highlights

 1  BANGKOK
Riesig, vielseitig und voller Kulturschätze (siehe >>)
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 2  ERAWAN NATIONAL PARK
Schöne Wanderungen und kühle Wasserfälle (siehe >>)
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 3  AYUTTHAYA
Beeindruckende Ruinen und spannende Museen (siehe >>)
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 4  CHANTABURI
Die Provinz abseits der Touristenpfade (siehe >>)
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 5  KO KOOD
Herrliche Meereswelten im Ko Chang-Archipel (siehe >>)
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 6  KO PHA NGANKO PHA NGAN
Entspannung pur – außer bei Vollmond (siehe >>)
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 7  KO TAO
Treffpunkt für Taucher und solche, die es werden wollen (siehe >>)
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 8  KO PHAYAM
Die ruhige Insel für Naturfreunde (siehe >>)
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 9  KHAO SOK NATIONAL PARK
Wasserfälle und Pools, Regenwald und Riesenblumen (siehe >>)
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 10  PHUKET-STADT
Kunst und Kneipen: Boheme auf Thailändisch (siehe >>)
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 11  BUCHT VON PHANG NGA
Mit dem Kajak durch Wasserhöhlen und Lagunen (siehe >>)
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 12  KLETTERN
In den Karstfelsen von Rai Leh und Ao Ton Sai – mit Blick aufs Meer (siehe >>)
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 13  KO LANTA
Fantastische Strände, gemischtes Publikum, wenig Rummel (siehe >>)
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 14  GEORGE TOWN (PENANG)
Kulturelle Vielfalt im alten kolonialen Zentrum (siehe >>)
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 15  PULAU PERHENTIAN
Beschauliche Inselferien in Malaysia (siehe >>)
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1 BANGKOK Die vielseitige Hauptstadt strotzt vor Energie, Dynamik und Flair. Die prächtigen Paläste, sagenumwobenen Tempel und modernen Museen gehören zu den Highlights jeder Reise. Auch die abwechslungsreichen Straßenküchen, das berühmte Nachtleben und die schier unendlichen Einkaufsmöglichkeiten sind gute Gründe für einen mehrtägigen Aufenthalt.(siehe >>)

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2 ERAWAN NATIONAL PARKEin Ausflug von Kanchanaburi führt in bewaldete Berglandschaft. Der siebenstufige Wasserfall im Nationalpark sorgt mit herrlichen Badeplätzen für Erfrischung nach einer schweißtreibenden Wanderung.(siehe >>)

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3 AYUTTHAYA Die eindrucksvollen Tempel- und Palastruinen zeugen von der einstigen Größe und Bedeutung der legendären Königsstadt, die 1767 von birmanischen Truppen zerstört wurde. (siehe >>)

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4 CHANTABURI Unbekannte Strände, Berge, Wasserfälle und die geheimnisvolle Wallfahrtsstätte Khao Phra Baht: unterwegs in einer beschaulichen Provinz, deren Reize sich bisher noch nicht herumgesprochen haben. (siehe >>)

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5 KO KOOD Im Golf von Thailand vor der Küste Kambodschas fasziniert der entlegene Ko Chang-Archipel – mit traumhaft schönen Meereswelten und den letzten Inselgeheimnissen des Königreichs. (siehe >>)

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6 KO PHA NGAN Ausgedehnte Strandwanderungen, Dschungeltouren und grandiose Sonnenuntergänge, Yoga, Wellness und vor allem Meer. Und wer feiern will, muss nicht mal auf den Vollmond warten. (siehe >>)

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7 KO TAO Preiswert tauchen lernen: Direkt vom Bungalow aus geht es in die sagenhafte Unterwasserwelt. Immer mehr junge Leute treffen sich aus aller Herren Länder, um gemeinsam unterzutauchen. (siehe >>)

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8 KO PHAYAM Urlaub ohne Remmidemmi: am Strand chillen oder ein bisschen surfen gehen und den Tag in einer Treibholzbar ausklingen lassen – kein Wunder, dass viele Besucher immer wieder herkommen. (siehe >>)

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9 KHAO SOK NATIONAL PARK Es locken Trekkingtouren zu Wasserfällen und Ausflüge auf dem Sok-Fluss oder zum Stausee. Wer will, schläft in luftiger Höhe im Baumhaus. (siehe >>)

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10 PHUKET-STADT Kunst, Kneipen, Kolonialarchitektur: eine Stadt mit Flair. (siehe >>)

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11 BUCHT VON PHANG NGADie außergewöhnliche Karstlandschaft ist weltberühmt. (siehe >>)

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12 KLETTERN Die Karstfelsen von Krabi sind eine Herausforderung für Anfänger und Fortgeschrittene. (siehe >>)

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13 KO LANTA Für jeden etwas: Je nachdem, an welchen Strand man zieht, trifft man Familien, Feierfreudige, Hippies oder Ruhesuchende. (siehe >>)

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14 GEORGE TOWN (PENANG) Britische Kolonialherren, chinesische Kaufleute und Einwanderer aus Indien prägten das Zentrum, das man zu Fuß oder per Fahrradrikscha erkundet. (siehe >>)

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15 PULAU PERHENTIAN Inseltage in Malaysia: Die vorgelagerten Korallenriffe sind ideal zum Tauchen und Schnorcheln. (siehe >>)

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Themen

Weniger fliegen – länger bleiben! Reisen und Klimawandel (siehe >>)

Mai pen rai – Das macht nichts! (siehe >>)

Shrimp- und Fisch-Farmen (siehe >>)

Elefanten (siehe >>)

Unruhen im Süden (siehe >>)

Reis (siehe >>)

Buddhismus und Tourismus (siehe >>)

Mudra – Handhaltungen Buddhas (siehe >>)

Die bewegte Geschichte des Smaragd-Buddhas (siehe >>)

Das Traveller-Zentrum Südostasiens: die Khaosan Road (siehe >>)

Königliche Bootsprozessionen  (siehe >>)

Straßenküchen und -stände ade? (siehe >>)

Die Eisenbahn des Todes (siehe >>)

Die Königsstadt von Siam (siehe >>)

Die historischen Seebäder Cha-Am und Hua Hin (siehe >>)

Von Kokosnüssen und Affen (siehe >>)

Die versteinerten Großeltern (siehe >>)

Der Wasserfall, den nicht nur Könige besuchen (siehe >>)

Die Stadt der Wettbewerbe (siehe >>)

Thale Noi: von Vogelschwärmen und Lotosfeldern (siehe >>)

Korallenbleiche durch El Niño (siehe >>)

Die Karstfelsen (siehe >>)

Eine der größten Blüten der Welt (siehe >>)

Staunen am Stausee (siehe >>)

Eine Welle und die Folgen (siehe >>)

Vegetarier in Trance (siehe >>)

Hokkien Noodle Soup – so schmeckt Phuket (siehe >>)

Die Karststeinwelt zwischen Phang Nga und Krabi (siehe >>)

Klettern an den Felsen von Rai Leh und Ao Ton Sai (siehe >>)

Das Böse wird aufs Meer geschickt (siehe >>)

Mit wenig Geld im Zelt durch die Inselwelt (siehe >>)

Die Kühe der Meere (siehe >>)

Von Gefangenen und Piraten (siehe >>)

Die Chao Le – Verlierer des Booms (siehe >>)

Aufstand in Thailands Südprovinzen (siehe >>)

Naturvielfalt auf engstem Raum (siehe >>)

Street Art in Penang (siehe >>)

Penang Laksa (siehe >>)

Nasi Kandar (siehe >>)

Drachen und Kreisel (siehe >>)

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Reiseziele und Routen

Reiseziele

Was macht Thailand seit Jahrzehnten zum beliebtesten Reiseziel in ganz Südostasien – für Abenteuerlustige ebenso wie für Urlauber aller Altersgruppen? Das Land hat die Magie, in einer großen Vielfalt alles in sich zu vereinen, was Erholung, Exotik und Abenteuer verspricht. Wahrscheinlich wirken Bilder vom türkisblauen Meer mit bunten Korallenriffen und strahlendem Sonnenschein an grauen Wintertagen besonders einladend. Badeorte an kilometerlangen Stränden mit komfortablen Resorts sowie kleine Buchten mit naturnahen Bungalowanlagen versprechen Erholung pur für jedes Budget. Zudem fasziniert eine fremde Kultur mit goldglänzenden Tempelanlagen, köstlichen Thai-Gerichten und vielfältigem Kunsthandwerk. In glitzernden Konsumpalästen ebenso wie auf lebhaften Märkten macht es Spaß, das vielfältige, preisgünstige Angebot zu begutachten. Shopping wird großgeschrieben, und viele kehren aus Thailand mit einem Extra-Koffer zurück.

Die Bandbreite an Aktivitäten lässt kaum Wünsche offen. Fantastische Aussichtspunkte, Höhlen und Wasserfälle in Wäldern und Nationalparks sind attraktive Ziele für Wanderer, Fahrrad- und Motorradfahrer. Tauchen macht süchtig, Mangrovenwälder, Lagunen und Kalksteinhöhlen können mit Kajaks erkundet werden, und wer den Adrenalinkick sucht, gleitet an Stahlseilen über Täler hinweg oder erlernt die Kunst des Thai-Boxens. Wer hingegen Ruhe sucht, kann sich zum Meditieren in ein Kloster zurückziehen, beim Yoga-Retreat entspannen oder sich in die Geheimnisse der Thai-Küche und Thai-Massage einführen lassen.

Viele kommen Jahr für Jahr wieder, um sich am vertrauten Strand zu bräunen oder neue Regionen zu erkunden. Manche überwintern hier oder sind komplett nach Thailand ausgewandert. Zwischen der pulsierenden Hauptstadt Bangkok und der malaiischen Inselwelt im Süden gibt es viele lohnende Ziele zu entdecken.

Neben knapp 400 Wasserfällen, 150 Höhlen und 200 Naturschutzgebieten bietet Thailand unzählige Inseln, Strände, Tempel und andere Attraktionen. Wir können in diesem Reiseführer nur die interessantesten beschreiben. Es gibt also auch darüber hinaus viel zu entdecken. Einiges davon findet sich in den eXTras, die unter www.stefan-loose.de und der entsprechenden Nummer [0000] abgerufen werden können. Näheres zu den eXTras und dem Loose Travel Club steht auf (siehe >>).

Die stimmungsvollsten Feste

Landesweit – zum Mitmachen

Chinesisches Neujahr: Mit akrobatischen Drachen- und Löwentänzern durch die Straßen ziehen, am besten in Phuket-Stadt. (siehe >>)

Loi Krathong: Beim Lichterfest kleine Boote mit Kerzen und Blumen auf Flüssen und Seen schwimmen lassen, am besten in Ayutthaya. (siehe >>)

Makha Bucha und Visakha Bucha: An diesen buddhistischen Feiertagen kann man sich einer Lichterprozession in den Tempeln anschließen, am besten in Bangkok. (siehe >>)

Silvester: Große, weiße Papierlampions langsam in den Himmel steigen lassen ist viel schöner als Feuerwerk und Böller, am besten in Bangkok. (siehe >>)

Songkran: Zum thailändischen Neujahrsfest wird es nass! Überall im Land wird mit Wasserpistolen gespritzt und aus Eimern geschüttet. (siehe >>)

Regional – zum Zuschauen

Pattaya Music Festival: Drei Tage lang gibt es auf vielen Bühnen Gratis-Konzerte. (siehe >>)

Phon Lak Phra Festival in Phattalung: Am Ende der Fastenzeit werden Buddhastatuen zu Wasser und Land von Wat zu Wat getragen. (siehe >>)

Vegetarierfest in Phuket: Gläubige durchbohren in Trance ihre Körper mit Haken und Speeren. (siehe >>)

Image Fragen und Antworten

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Seit über 20 Jahren reist Andrea Markand nach Asien, und auch bei ihr fing, wie für so viele, die Asien-Begeisterung in Thailand an. Seit 2002 ist sie für die Stefan Loose Travel Handbücher unterwegs. In Thailand hat sie längere Zeit auf Ko Pha Ngan gelebt.

Image Was macht Thailand so besonders?

Ich glaube, es gibt ein Thailand-Virus. Wer einmal kommt, kommt immer wieder. Das liegt zum einen an den schönen Stränden und dem köstlichen Essen. Zum anderen aber auch an der Lebenseinstellung der Thais. Die lässt sich mit sanuk in einem Wort zusammenfassen: „Spaß haben“. Ich lerne dort immer wieder: Mach dir nicht so viele Sorgen, genieße einfach das Leben.

Image Ist Thailand ein Reiseziel für Familien?

Abgesehen vom langen Flug, der dem ein oder anderen Kind (und Elternteil) sicher Stress verursacht und den gesundheitlichen Risiken, die man im Blick haben sollte, ist ein Urlaub mit Kindern in Thailand eine tolle Idee. Wir reisen seit dreizehn Jahren mit unseren Söhnen, und sie lieben das Leben unterwegs. Warane direkt vor der Haustür, Sand, wohin das Auge blickt, Palmen, auf die man klettern kann, das warme Meer … Thailand ist ein Kinderparadies.

Image An die Golf- oder die Andamanenküste?

Das kommt auf die Reisezeit und die persönlichen Vorlieben an. Zwischen Dezember und April sind beide Küsten wunderbar. Ende April setzt dann die große Hitze ein, nach 10 Uhr morgens ist an Bewegung nicht mehr zu denken. Im deutschen Sommer ist es aufgrund der heftigen Regenfälle gar nicht möglich, die Andamanenküste zu bereisen, die kleinen Inseln werden dann gar nicht mehr angefahren. Am Golf hingegen ist es im Sommer sehr schön: Ab und zu regnet es und es ist nicht zu heiß.

Image Muss ich eine Unterkunft reservieren?

Wer in einem engen Zeitrahmen fährt und genau weiß, wann er wo sein will, der bucht in der Regel vorab, aber im Prinzip muss man das nicht. Es gibt so viele Unterkünfte, dass man auch spontan noch ein Zimmer findet. Wer jedoch um Weihnachten und Neujahr bis Ende Januar unterwegs ist oder an einem Feiertag reist (besonders zum chinesischen Neujahr und Songkran), sollte sich auf jeden Fall frühzeitig um Zimmer kümmern. An touristisch wenig frequentierten Orten reicht es aber selbst dann meist aus, kurz vorher anzurufen und nachzufragen.

Image Gibt es die Strandhütte für 10 € noch?

Sicher gibt es noch Hütten für wenig Geld, aber oft stehen sie nicht mehr in der ersten Reihe am Strand und der Standard ist eher einfach bis schäbig und abgewohnt. Viele schreckt es ab, wenn sie vor Ort sehen, wie einfach eine Bambushütte ist. Wer aber genau das schätzt, der findet noch günstige Bungalows – fast überall. Mit 500 Baht (also etwa 13 €) für einen 2-Personen-Bungalow muss man meist rechnen. Dafür gibt es dann aber auch eine private Toilette. Mein Tipp: Unbedingt auf ein Moskitonetz bestehen. Das schafft ein Zimmer im Zimmer und unliebsame Mitbewohner bleiben draußen.

Image Als Vegetarier oder gar Veganer nach Thailand?

Vegetarier haben es in Thailand recht leicht, denn viele Gerichte lassen sich ohne Huhn oder Rind zubereiten, und Fischsauce etwa kann man durch Sojasauce ersetzen. Bei Suppen allerdings wird ganz selten auf Knochen verzichtet, sie dienen fast immer als Basis des Suds. Schwierig wird es, Thais verständlich zu machen, dass man auf alle tierischen Produkte verzichten möchte, wenngleich sich die Köche gerade kleiner, familiengeführter Betriebe große Mühe geben werden, ihre Gäste glücklich zu machen. Zur Not muss man sich mit Pommes oder einem Obstteller begnügen.

Image Gibt es überall Mobilfunk und WLAN?

Handyempfang gibt es im Prinzip fast überall, aber auf den kleinen Inseln muss man damit rechnen, dass es keinen Strom gibt und somit auch das Handynetz schwach bis gar nicht funktionstüchtig ist. Dieser eingeschränkte Zugang gilt entsprechend für WLAN. Oft wird es zwar angeboten, aber die Datenraten sind – vor allem auf den Inseln – extrem gering, und je weiter man vom Festland entfernt wohnt, desto weniger Netz hat man. Auf Ko Jum oder Ko Phayam verzichten einige Anlagen bewusst auf WLAN. Die Maxime lautet: Man soll sich unterhalten und entspannen. Die Bezeichnung WLAN ist übrigens nur auf Deutsch gebräuchlich, in Asien wird das englische WiFi verwendet.

Urlaubsinseln und -strände

Ich will auf die Insel! Aber welche? Es gibt große und kleine, quirlige und einsame, an der Andamanen- und Golfküste im Süden genauso wie an der Ostküste Richtung Kambodscha, zudem locken kilometerlange Kokospalmenbestandene Strände auch auf dem Festland. Ein Blick auf die Klimatabelle erleichtert die Wahl, auch wenn das Wetter nicht mehr so vorhersehbar ist wie früher. In den Wintermonaten von November bis April sind die klimatischen Voraussetzungen an der Ostküste am besten, ab Dezember auch an der Andamanenküste. Im Sommer sollte man hingegen lieber Ziele an der Golfküste ansteuern.

Da Sonne und Meer erfahrungsgemäß die Trägheit fördern, wird kaum jemand auf die Idee kommen, jeden Tag eine andere Insel oder einen anderen Strand aufzusuchen. Der ideale Küstenabschnitt sollte demnach alles bieten, was das Herz begehrt, aber auch nicht mehr. Was die einen als vergnüglich empfinden, bezeichnen andere als Rummel. Den einen ist der Strand zu abgelegen, den anderen zu touristisch – zum Glück, denn hätten wir alle das gleiche Ziel, wäre es schnell überfüllt. Einen Nachteil haben jedoch nahezu alle Badeorte: Sie sind erst in den vergangenen Jahrzehnten entstanden. Daher leben hier überwiegend Saisonarbeiter und Zugezogene. Wer einen authentischen Einblick in die Thai-Kultur bekommen möchte, muss die Inselträgheit überwinden und sich auf den Weg ins Landesinnere machen.

An erster Stelle der Urlaubsziele stehen die beiden Inseln Phuket (siehe >>) und Ko Samui (siehe >>), die durch ihre Flughäfen für Mittelklasse- wie Jetset-Touristen schnell zu erreichen und nahezu komplett erschlossen sind. Viele Anlagen sind regelrechte Erlebniswelten und Wellnessoasen für anspruchsvolle Urlauber. Bars und Restaurants jeglicher Ausrichtung lassen auch nach Sonnenuntergang keine Langeweile aufkommen.

Ganz im Osten auf dem dschungelbedeckten Ko Chang (siehe >>) sowie den kleineren Nachbarinseln Ko Kood (siehe >>) und Ko Mak (siehe >>) gibt es alles, von Luxusresorts für die Thai-High Society über große Familienhotels und kleine Anlagen für Individualisten bis zu einfachen Bambushütten an abgelegenen Stränden für junge Leute. Pattaya (siehe >>) ist für sein reges Nachtleben berühmt-berüchtigt, aber auch beliebt bei Auswanderern und Langzeiturlaubern. Südlich von Bangkok im königlichen Badeort Hua Hin (siehe >>) sowie in Cha-Am (siehe >>) verbringen ebenfalls viele Nord- und Mitteleuropäer den Winter.

An der Andamanenküste ist Khao Lak (siehe >>) auf ruhesuchende Gäste ausgerichtet. Weiße Sandstrände, umrahmt von steil aufragenden Kalkfelsen, machen die Umgebung von Krabi (siehe >>) zu einem beliebten Fotomotiv und Urlaubsziel. Die Insel Ko Lanta (siehe >>) zieht viele Familien mit kleinen Kindern an, ist aber auch für andere ein lohnendes Ziel. Auf den Inseln ganz im Süden der Andamanensee, Ko Kradan (siehe >>), Ko Hai (siehe >>), Ko Libong (siehe >>) und Ko Sukon (siehe >>), geht es beschaulicher zu. Die kleine Ko Lipe (siehe >>) boomt nach wie vor und ein Ende ist nicht abzusehen, obwohl schon heute zu viele Touristen kommen.

Rucksackreisende strömen nicht nur zur Full Moon Party nach Ko Pha Ngan (siehe >>). Viele Strände dort sind eher ruhig, sodass auch Erholungssuchende und Yoga-Freunde auf ihre Kosten kommen. Da viele Ko Pha Ngan-Fans mittlerweile Kinder haben, steigt die Zahl der urlaubenden Familien jedes Jahr weiter an. Junge Partyfans zieht es auch an die Hauptstrände von Ko Phi Phi (siehe >>), Ruhesuchende an die kleinen Buchten.

Backpacker mit kleinem Geldbeutel, die tauchen lernen möchten, sind auf Ko Tao (siehe >>) richtig. Die Auswahl ist riesig, die Riffe sind leicht erreichbar, und das Drumherum stimmt. Auch weniger bekannte Inseln sind mittlerweile erschlossen worden: An der Andamanenküste sind Ko Jum (siehe >>) und Ko Muk (siehe >>) beliebt, Ko Phayam (siehe >>) ist bereits seit einigen Jahren „in“, Ko Bulon Lae (siehe >>) und das „andere“ Ko Chang (siehe >>) sind noch nicht so überlaufen.

Andere kleinere Urlaubsziele werden überwiegend von Einheimischen besucht. Auf der von Bangkok am schnellsten erreichbaren Insel Ko Samet (siehe >>) geht es während der Woche recht beschaulich zu, während am Wochenende die Hauptstädter einfallen und die Nacht zum Tag machen.

An den Stränden östlich von Rayong (siehe >>), in Phetchaburi (siehe >>), zwischen Prachuap Khiri Khan (siehe >>) und Chumphon (siehe >>) sowie zwischen Surat Thani (siehe >>) und Phattalung (siehe >>) sind die Bungalows vor allem an Wochenenden und Feiertagen belegt.

An der nördlichen Westküste von Malaysia zieht Pulau Langkawi (siehe >>) Sonnenanbeter jeder Couleur an und bietet auch Aktivurlaubern viele Betätigungsfelder. Das kleinere Pulau Perhentian Kecil (siehe >>) an der Ostküste ist besonders bei jungen Travellern beliebt, die hier tauchen, entspannen und feiern können, während Ruhesuchende auf dem benachbarten Pulau Perhentian Besar richtig sind.

Die verlockendsten Aktivitäten

Klettern: An den Karstfelsen bei Krabi bieten sich die besten Möglichkeiten. Die spektakulären Klippen sind für Anfänger wie Fortgeschrittene geeignet, vor allem am Ao Ton Sai (siehe >>). Man sollte sich hierfür mindestens einen zusätzlichen Tag Zeit nehmen.

Kochkurse: Rezepte sind das beste Souvenir, mit dem man sich und alle Freunde lange erfreuen kann, und sie brauchen nicht mal Platz im Gepäck. Dafür mindestens einen zusätzlichen Tag in Bangkok (siehe >>), Kanchanaburi(siehe >>) oder auf Ko Chang (siehe >>) einplanen!

Meditation und Yoga: Deutlich spiritueller geht es bei einem Retreat in einem Meditationskloster oder einer Yogaschule zu. Gute Anlaufpunkte finden sich in Bangkok (siehe >>) und auf Ko Pha Ngan (siehe >>).

Tauchen und Schnorcheln: Selbst Anfänger können sich am abwechslungsreichen Leben der bunten Unterwasserwelt erfreuen und werden begeistert von einer Schnorcheltour zurückkehren.

Ko Surin (siehe >>) und einige Tauchgebiete im Ang Thong National Park (siehe >>) sind für ihren Fischreichtum berühmt, Ko Tao (siehe >>) lockt Tauchanfänger mit günstigen Konditionen, während Ko Lanta (siehe >>) und Ko Lipe (siehe >>) derzeit an der Andamanenküste die schönsten Rahmenbedingungen bieten.

Tauchbasen gibt es am Golf von Thailand in Chumphon, auf Ko Pha Ngan, Ko Samui und Ko Tao, an der Ostküste in Pattaya, Trang sowie auf Ko Chang und Ko Kood. In der Andamanensee auf Ko Hai, Ko Lanta, Ko Lipe, Ko Muk, Ko Phayam, Ko Phi Phi und Phuket, sowie in Khao Lak, Krabi und Umgebung und Ranong. Tauchbegeisterte sollten mindestens ein bis drei zusätzliche Tage einplanen.

Weitere Informationen im Kapitel „Sport und Aktivitäten“ (siehe >>) und in den Regionalkapiteln.

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Die schönsten Tauchreviere

Hin Daeng und Hin Muang: Die Unterwasserfelsen in der Andamanensee sind das Revier vieler Großfische. Touren starten im Winter von Ko Hai, Ko Lanta, Ko Phi Phi und Phuket. (siehe >>), (siehe >>), (siehe >>) und (siehe >>)

Ko Chang und Ko Kood: Die den Inseln vorgelagerten Riffe faszinieren mit bunten Korallengärten und dem Wrack eines versenkten Landungsschiffes. (siehe >>) und (siehe >>)

Ko Tao: Das beste Ziel für Anfänger hat die höchste Konzentration an günstigen Tauchschulen und leicht zugängliche Riffe. Saison ist von Februar bis Oktober. (siehe >>)

Ko Tarutao: Im Marine National Park nahe der malaysischen Grenze sind die seltener besuchten Inseln rings um Ko Lipe von November bis April gute Ziele. (siehe >>)

Ko Similan und Ko Surin: Die Inselgruppe in der Andamanensee zählte lange zu den besten Tauchrevieren der Welt. Die Riffe wurden allerdings von der Korallenbleiche hart getroffen und regenerieren sich erst langsam wieder. Touren starten ab Khao Lak und Phuket. (siehe >>) und (siehe >>)

Pulau Perhentian: Vor den beiden Inseln an der malaysischen Ostküste finden sich viele auch für Anfänger geeignete Tauchspots. Die Saison geht von April bis September. (siehe >>)

Kulturelle Highlights

Allein die Megacity Bangkok (siehe >>) ist eine eigene Reise wert – um auszugehen, zu shoppen, exzellent zu schmausen und einige der schönsten Tempel Asiens zu besuchen. Der prächtige Königstempel Wat Phra Kaeo wetteifert mit glitzernden Konsumtempeln und lebendigen Märkten, mit stimmungsvollen Gassen und pulsierenden Stadtvierteln, mit dem breiten Menam Chao Phraya und den schmalen Klongs um die Gunst der Besucher.

Wem die Millionenmetropole zu voll ist, der kann die Umgebung erkunden: den Schwimmenden Markt von Amphawa (siehe >>), den „Eisenbahnmarkt“ von Samut Songkhram (siehe >>), einen der größten Chedis des Landes in Nakhon Pathom (siehe >>) oder Kanchanaburi (siehe >>), durch das die „Eisenbahn des Todes“ fährt. Wer sich für Kultur und Geschichte begeistern kann, wird an den Monumenten und Ruinen der einstigen Königsstadt Ayutthaya (siehe >>) seine Freude haben.

Das tropische Klima hat vielen kulturellen Highlights in Süd-Thailand zugesetzt. So sind nur noch wenige Reste der über tausend Jahre alten Srivijaya-Kultur in Chaiya (siehe >>) erhalten. Das Khmer-Reich dehnte sich zu seiner Hochzeit bis weit in das Gebiet des heutigen Thailand aus und hinterließ einige sehenswerte Monumente in Phetchaburi (siehe >>).

In Nord-Malaysia werden Interessierte vor allem von der Altstadt der multikulturellen Metropole George Town (siehe >>) begeistert sein. Nicht ohne Grund zählt sie zum Weltkulturerbe der Unesco.

Die prächtigsten Tempel

Wat Phra Kaeo in Bangkok: Der Königstempel ist an Prunk nicht zu überbieten. (siehe >>)

Wat Pho in Bangkok: Der vergoldete liegende Buddha zählt zu den schönsten des Landes. (siehe >>)

Wat Yai Chai Mongkol in Ayutthaya: Rund um den geschichtsträchtigen Chedi stehen fotogene Buddhastatuen. (siehe >>)

Phra Pathom Chedi in Nakhon Pathom: Der gigantische Chedi zählt zu den größten buddhistischen Bauwerken der Welt. (siehe >>)

Wat Yan Sangwararam in Chonburi: eine Landschaft – gespickt mit eindrucksvollen Heiligtümern. (siehe >>)

Phetchaburi: eine Stadt voller vielgestaltiger, gut erhaltener Tempelanlagen. (siehe >>)

Wat Mahathat in Nakhon Si Thammarat: die sehenswerteste Klosteranlage des Südens. (siehe >>)

Weitere beeindruckende Tempel sind im ganzen Land zu finden.

Dschungel und Elefanten

Elefanten im dichten Dschungel begegnen – ist es nur ein Traum oder ein Bild, das man irgendwo gesehen und mit Thailand in Verbindung gebracht hat? Wie sieht es in der Realität aus?

Dschungel im Sinne von dichtem, tropischem Regenwald gibt es heute nur noch vereinzelt im Hinterland der malaiischen Halbinsel südlich von Chumphon und im äußersten Zipfel der Ostküste nahe der kambodschanischen Grenze. Ansonsten dominieren Laub abwerfende Monsunwälder. Sie haben sich an die Trockenzeit angepasst, die wir als ideale Reisezeit in unseren Wintermonaten schätzen. Diese Wälder sind nicht so dicht und saftig-grün wie in den Tropen, aber durchaus reizvoll und abwechslungsreich.

Am schönsten sind sie im Januar/Februar, wenn einige Bäume blühen und bei anderen die Laubfärbung einsetzt – Indian Summer in Thailand. Viele Bäume verlieren danach ihr Laub, und die Hitzeperiode setzt ein. Dann sind die kühlen Bambushaine, die viele Wasserfälle umgeben, ein idealer Platz. Die Wasserfälle selbst zeigen sich zur Trockenzeit allerdings nicht von ihrer besten Seite – sie sind naturgemäß während der Regenzeit am schönsten.

Thailand ist Heimat von Elefanten, die in der Kultur des Landes als göttliche Wesen und Symbol der Monarchie einen hohen Stellenwert genießen. Dennoch ist es nur noch mit Glück möglich, sie in freier Wildbahn zu sehen – am ehesten im Kui Buri National Park (siehe >>). Tausende von Arbeitselefanten, die seit Jahrhunderten von Spezialisten trainiert werden, waren bis zu Beginn der 1980er-Jahre in den Holzfällercamps tätig. Nach dem Holzeinschlagverbot arbeitslos geworden, finden sie nun ein Auskommen in Elefantencamps. Die Tiere werden nicht immer artgerecht gehalten, auch das tropische Klima im Süden setzt ihnen zu. Im Elephant’s World bei Kanchanaburi(siehe >>) kümmert man sich um kranke und vernachlässigte Tiere. Im Khao Sok National Park bietet das Elephant Hills Camp schöne Angebote für Elefantenfreunde (siehe >>).

Die schönsten Nationalparks und Naturlandschaften sind selten mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Wer sich kein Fahrzeug mieten möchte, kann einige Ziele auch in kleinen Gruppen im Rahmen organisierter Touren besuchen. In den meisten Nationalparks wurden Gebiete in der Umgebung des Headquarters für Besucher erschlossen. Auf markierten Wegen kann man auf eigene Faust wandern oder mit einem Guide losziehen.

Die interessantesten Museen

Nationalmuseum, Dusit-Museen und Museum of Siam in Bangkok: Gleich mehrere Museen sind nötig, um die reiche Geschichte und Kultur Thailands gebührend zu würdigen. (siehe >>), (siehe >>) und (siehe >>)

Historical Hall und Baan Hollanda in Ayutthaya: Auf anschauliche Art werden Aspekte des untergegangenen Königreichs dargestellt. (siehe >>) und (siehe >>)

Schattenspielmuseum in Nakhon Si Thammarat: Die im Aussterben begriffene Kunst wird hier seit Generationen gepflegt. (siehe >>)

Weitere interessante Museen: Tempelmuseum mit Nang Yai Schattenspielfiguren nahe Ratchaburi (siehe >>), Hellfire Pass Memorial Museum bei Kanchanaburi (siehe >>), Sanctuary of Truth in Pattaya (siehe >>), Tempelmuseum im Wat Khao Sukim bei Chantaburi (siehe >>), Nationalmuseum in Nakhon Si Thammarat (siehe >>), Folklore-Museum in Songkhla (siehe >>).

Die beeindruckendsten Naturattraktionen

Höhlen

Hong in der Bucht von Phang Nga: Mit dem Kajak lassen sich die Passagen und das erodierte Innere der pittoresken Kegelkarst-Inseln erkunden. (siehe >>)

Khao Luang: Die schönste der buddhistischen Höhlen und Grotten in Phetchaburi wird mittags charmant ausgeleuchtet. (siehe >>)

Weitere Ziele für Höhlen-Fans: Chumphon (siehe >>), Kanchanaburi (siehe >>), Ko Phi Phi (siehe >>), Krabi (siehe >>), Phang Nga (siehe >>), Ratchaburi (siehe >>) und der Chiew Lan-See (siehe >>).

Nationalparks

Erawan National Park: Das beliebte Ausflugsziel bei Kanchanaburi beherbergt einen der schönsten Wasserfälle. Nach einer Wanderung durch den dichten Wald erfrischt ein Bad in den Pools der Kaskaden. (siehe >>)

Khao Sok National Park: Zwischen Takua Pa und Surat Thani kann man Dschungeltouren unternehmen und ganz in der Nähe wohnen, paddeln und einen Stausee erkunden. (siehe >>)

Kaeng Krachan National Park: Die Erkundung des größten Nationalparks des Landes gestaltet sich noch recht abenteuerlich. (siehe >>)

Surin und Similan National Park: Auch wer nicht taucht, kann hier eindrucksvolle Tage verbringen. Die Landschaft über Wasser ist faszinierend und Schnorcheln eine Alternative für die Erkundung unter Wasser. (siehe >>) und (siehe >>)

Weitere interessante Nationalparks: Khao Sam Roi Yot (siehe >>), Kui Buri (siehe >>) sowie die Meeresschutzgebiete von Ang Thong (siehe >>), Ko Chang (siehe >>), Ko Similan (siehe >>), Ko Surin (siehe >>) und Tarutao (siehe >>)

Wasserfälle

Erawan: Die Wasserfälle im Nationalpark bei Kanchanaburi sind von dichten Bambuswäldern umgeben und ein wunderschönes Ausflugsziel inklusive Erfrischung. (siehe >>)

Weitere Ziele für Wasserfall-Fans: Chantaburi (siehe >>), Ko Chang (siehe >>), Ko Kood (siehe >>), Ko Samui (siehe >>).

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Im Dschungel von Thailand verbirgt sich manches Naturwunder, wie dieser Makka-Baum auf Ko Kood.

Reiserouten

Drei Monate – ein Visum plus Verlängerung – reichen nicht aus, um alles in Thailand zu sehen, selbst wenn man täglich unterwegs ist. Auch nach vielen Jahren intensiver Reisen entdecken wir jedes Mal wieder Neues. Bei diesem vielseitigen Angebot fällt es schwer, eine Auswahl zu treffen, wenn die Reise nur kurz ist. Viele wollen zudem einen Stop einlegen, um einige Tage am Strand zu entspannen, oder eines der Nachbarländer besuchen.

Am Anfang und Ende

Mit Jetlag und nach einem im Winter extremen Klimawechsel kann eine quirlige Metropole wie Bangkok schnell überfordern. Auch einem anstrengenden Kulturprogramm oder langen Rundfahrten können viele zu Beginn ihrer Reise kaum etwas abgewinnen. Vieles spricht also dafür, sich erst einmal für einige Tage am Strand zu erholen, denn nach einer Eingewöhnungsphase fällt es leichter, das Land zu erkunden. Die Infrastruktur der beliebtesten Badeorte ist voll auf Touristen eingestellt. Hier gibt es internationale Restaurants, viele Menschen sprechen Englisch, und nach den ersten Ausflügen zum Strand ist man bereit, zunehmend größere Kreise zu ziehen. Wer nicht vorab gebucht hat, wird bald, durch die Vielfalt des Angebots verführt, zum Inselhüpfer und wechselt den Standort. Schließlich haben alle Inseln und Strände ihren eigenen Charakter.

Die letzten Tage eignen sich hervorragend für einen Einkaufsbummel in Bangkok, dessen Highlight der Besuch des Chatuchak Weekend Markets am Samstag oder Sonntag ist. Zudem stehen der Königspalast mit dem Wat Phra Kaeo und der benachbarte Wat Pho auf dem Programm. Wer diese kulturellen Highlights zu Beginn seiner Thailand-Reise ansteuert, wird manch anderen Tempeln nicht mehr so viel abgewinnen können. Den Abschied kann man dann genussvoll mit einem Cocktail in einer der schicken Skybars oder auf der lebhaften Khaosan Road feiern und in den Clubs die Nacht zum Tage machen!

Backpacker unterwegs

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Image 1 bis 3 Wochen

Die meisten Backpacker starten ihre Reise mit einem Badeurlaub. Ab Dezember bis in den Sommer hinein locken die Inseln im Golf von Thailand, vor allem Ko Pha Ngan (siehe >>) und Ko Tao (siehe >>) sowie alternativ der Ko Chang-Archipel (siehe >>) an der Ostküste.

Die ideale Reisezeit für die Inseln in der Andamanensee sind die Wintermonate. Beliebt sind dort vor allem Ko Jum (siehe >>), Ko Lanta (siehe >>), Ko Lipe (siehe >>), Ko Muk (siehe >>) und Ko Phi Phi (siehe >>).

In der Umgebung von Krabi (siehe >>) kann man nicht nur Sonnenbaden, sondern auch exzellent klettern. Auf dem Weg von einer Küste zur anderen lohnt ein Ausflug zum Khao Sok National Park (siehe >>).

Anschließend geht es nach Bangkok (siehe >>) in die Khaosan Road, dem Dreh- und Angelpunkt aller Backpacker in Südostasien.

Wenn nur noch ein paar Tage Zeit bleiben, hat man von Bangkok aus drei Optionen für die Weiterreise:

Viele verschiedene Möglichkeiten für Ausflüge bietet Kanchanaburi (siehe >>), wobei der Erawan National Park (siehe >>) den größten Zuspruch erfährt (2–4 Tage).

Wer weniger Zeit hat, fährt nach Ayutthaya (siehe >>) nördlich von Bangkok, um sich die Tempel anzusehen (1–2 Tage).

Sollte man noch nicht genug vom Strand haben, kann man an der Ostküste auf Ko Samet (siehe >>) geruhsam entspannen (2–3 Tage). Wer mag, kann diese Ziele auch zu einer Rundreise verbinden.

Entlang der Ostküste

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Image 1 Woche

An der Ostküste liegen die schönsten Badestrände auf Ko Samet (siehe >>) und den Inseln des Ko Chang-Archipels (siehe >>). Auf dem Weg dorthin lohnt sich eine Übernachtung in der Edelstein-Metropole Chantaburi (siehe >>), die mit einer bewegten Vergangenheit und zwei bedeutenden Pilgerzielen aufwartet.

Wer auf Abwechslung und ein betriebsames Nachtleben steht, plant einen Aufenthalt in Pattaya (siehe >>) ein.

Auf dem Weg nach Bangkok können Pausen an den beiden Großzoos von Si Racha (siehe >>) oder dem Freilichtmuseum Ancient City in Samut Prakan (siehe >>) eingelegt werden.

Phang Nga-Bucht und Inseln im Süden

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Image ab 5 Tagen

Die reizvollste Tour durch die Karstlandschaft im Süden führt von Phuket (siehe >>) über Phang Nga (siehe >>) nach Krabi (siehe >>), von wo aus viele Strände, Inseln und Höhlen erkundet und Felsen erklommen werden können. Wer sich mehr Zeit nimmt, kann weiter in den Süden vordringen und von Krabi mit dem Boot nach Ko Lanta (siehe >>) übersetzen. Von dort geht es für 3–4 weitere Tage Richtung Süden über Ko Hai (siehe >>) und Ko Muk (siehe >>) nach Ko Lipe im Tarutao Marine National Park (siehe >>) und darüber hinaus ins Nachbarland Malaysia nach Langkawi (siehe >>).

Zwischen Golf und Andamanensee

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Image ab 2 Wochen

Der Isthmus von Kra, die schmalste Stelle der Halbinsel, liegt auf der Höhe von Chumphon (siehe >>), dem Fährhafen zu den beliebten Inseln im Golf Ko Tao (siehe >>), Ko Samui (siehe >>) und Ko Pha Ngan (siehe >>). Bei schlechtem Wetter gelangt man schnell und problemlos mit dem Bus an die Westküste in die vom lange abgeflauten Zinnboom geprägte Provinzstadt Ranong (siehe >>).

Viele Backpacker reisen weiter nach Ko Phayam (siehe >>) und Ruhesuchende ohne große Ansprüche an Komfort nach Ko Chang (siehe >>). Entlang der Küste geht es gen Süden nach Khao Lak (siehe >>), Ausgangspunkt für Tauchtrips zu den Surin- (siehe >>) und Similan-Inseln (siehe >>). Wer auf eigene Faust Ko Surin besuchen möchte, kann dies in Khura Buri (siehe >>) organisieren. Auch ein Abstecher auf die noch sehr einsame Ko Phra Thong (siehe >>) ist möglich.

Über den Khao Sok National Park (siehe >>) geht es zurück zur Golfküste nach Surat Thani (siehe >>). Auch von hier verkehren Boote auf die Inseln im Golf.

Wie reisen?

Überlandbusse fahren alle Städte des Landes an. Wer sich Backpackerbussen anvertraut, die bequemes Reisen von Guesthouse zu Guesthouse versprechen, sollte vorher unsere Warnungen lesen (siehe >>) und (siehe >>)) oder lieber gleich in den großen Bus oder Zug einsteigen.

Die Eisenbahn verkehrt von Bangkok aus Richtung Süden bis Sungai Golok an der malaysischen Grenze im Süden sowie an der Ostküste bis südlich von Pattaya.

Es ist einfacher, als mancher denkt, eine Rundfahrt mit dem Mietwagen zu unternehmen. Bei den meisten großen Autovermietungen ist es möglich, den Wagen in einem anderen Zielort abzugeben (one way rental). Hat man sich an den Linksverkehr gewöhnt, stellt das Verkehrschaos der Hauptstadt und mit Abstrichen auf Phuket das größte Hindernis dar. Dem entkommt, wer am internationalen Flughafen Suvarnabhumi startet und auf der Ring Road einen großen Bogen um Bangkok macht. Wichtige Ziele sind mittlerweile fast überall in lateinischen Buchstaben beschriftet, und die Spritpreise sind günstig.

Auch mit dem Motorrad oder Fahrrad kann man dem Land näherkommen. Auf den meisten Inseln und an Badestränden werden Zweiräder vermietet. Radtouren werden ab Bangkok, Kanchanaburi, Khao Lak und Phuket organisiert. Für längere Touren bringt man besser sein eigenes Rad mit.

Billigairlines machen es möglich, an eine Reise durch Thailand Abstecher nach Indonesien, Kambodscha, Laos, Malaysia, Myanmar (Birma), Singapore oder Vietnam anzuhängen. Nach Kambodscha, Laos, Malaysia und Myanmar gelangt man auch mit Bus oder Boot. Zu allen genannten Ländern gibt es Stefan Loose Travel Handbücher.

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Entlang der Golfküste

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Image 1 Woche

Von Bangkok geht es durch eine idyllische Flusslandschaft zum beliebten Schwimmenden Markt von Amphawa (siehe >>) und weiter in die wenig besuchte Provinzstadt Ratchaburi (siehe >>) mit einem tollen Museum. Hier wie in Phetchaburi (siehe >>) weiter südlich sind buddhistische Tempel und Höhlen interessante Ausflugsziele. Das Seebad Hua Hin (siehe >>) ist das Ziel vieler Reisender, die nicht bis in den Süden vordringen wollen. Beschaulichere, einsame Strände finden sich an der Küste zwischen Prachuap Khiri Khan (siehe >>) und Bang Saphan (siehe >>) sowie weiter südlich rund um Chumphon (siehe >>). Ruhe bieten auch die beiden Strände Khanom und Sichon (siehe >>) südlich von Surat Thani. Für Kulturinteressierte gibt es in Nakhon Si Thammarat (siehe >>) noch einen großen, alten Tempel zu bestaunen.

Die leckersten Essensmärkte

Floating Market in Amphawa: Ein kulinarischer schwimmender Wochenendmarkt mit vielen lokalen Spezialitäten. (siehe >>)

Gourmet-Etage im Siam Paragon in Bangkok: In ihrer Vielfalt kaum zu überbieten. (siehe >>)

Nachtmarkt in Krabi-Stadt: Frischer Fisch und andere Köstlichkeiten der Thai-Küche in authentischer Atmosphäre. (siehe >>)

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Abseits der Touristenzentren

Wer genug von Touristenbussen, westlichen Restaurants und überfüllten Stränden hat, der sucht während der Woche Orte auf, die vornehmlich von Einheimischen besucht werden. Dazu gehören vor allem die Strände auf dem Festland. Wer noch mehr Abgeschiedenheit möchte, besucht kleine Orte wie Phattalung (siehe >>) oder Phang Nga-Stadt (siehe >>) . Noch weiter abseits vom Touristenstrom ist jeder, der sich mit einem eigenen Fahrzeug auf den Nebenstrecken treiben lässt.

Die lokale Kultur und Lebensart erschließt sich vor allem in den Dörfern und Provinzstädten. Hier sind Farang, wie die westlichen Besucher genannt werden, eine Seltenheit und werden manchmal sogar noch neugierig bestaunt.

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