Details

Probabilismus und Wahrheit


Probabilismus und Wahrheit

Eine historische und systematische Analyse zum Wahrscheinlichkeitsbegriff
1. Aufl. 2017

von: Sebastian Simmert

39,99 €

Verlag: Vs Verlag
Format: PDF
Veröffentl.: 17.04.2017
ISBN/EAN: 9783658178789
Sprache: deutsch

DRM-geschütztes eBook, Sie benötigen z.B. Adobe Digital Editions und eine Adobe ID zum Lesen.

Beschreibungen

Dieses Buch zeigt die ideen- und wissenschaftsgeschichtliche Entwicklung des Wahrscheinlichkeitsbegriffs vom Mittelalter bis zum 20. Jhd. auf. Dabei geht Sebastian Simmert vertieft auf die epistemische Bedeutung der Wahrscheinlichkeit als qualitative Bestimmung von Wissen ein. Hierbei untersucht er die Bedingungen der Möglichkeit quantitativer Wahrscheinlichkeit. Im Zentrum steht die Überlegung, dass die elementare Ebene qualitativer Wahrscheinlichkeiten keine Gleichwahrscheinlichkeiten zulässt. Denn sie baut auf einer zweiwertigen Logik auf. Mit dieser Prämisse werden die Grenzen des durch Wahrscheinlichkeiten Aussagbaren aufgezeigt; unter anderem, dass die Anwendung des Gesetzes der großen Zahl keine empirischen Aussagen rechtfertigt.
Entwurf einer Logik probabler Aussagen.- Ausgangspunkt des Probabilismus.- Bildung von Wahrscheinlichkeitsaussagen als weiterführende Induktion.- Über den Nutzen normativ bedingter Wahrscheinlichkeiten.- Das Gesetz der großen Zahl. 
Sebastian Simmert ist ehrenamtlich am Lehrstuhl für Strafrecht, Rechtstheorie/ Rechtsphilosophie der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg tätig.
Dieses Buch zeigt die ideen- und wissenschaftsgeschichtliche Entwicklung des Wahrscheinlichkeitsbegriffs vom Mittelalter bis zum 20. Jhd. auf. Dabei geht Sebastian Simmert vertieft auf die epistemische Bedeutung der Wahrscheinlichkeit als qualitative Bestimmung von Wissen ein. Hierbei untersucht er die Bedingungen der Möglichkeit quantitativer Wahrscheinlichkeit. Im Zentrum steht die Überlegung, dass die elementare Ebene qualitativer Wahrscheinlichkeiten keine Gleichwahrscheinlichkeiten zulässt. Denn sie baut auf einer zweiwertigen Logik auf. Mit dieser Prämisse werden die Grenzen des durch Wahrscheinlichkeiten Aussagbaren aufgezeigt; unter anderem, dass die Anwendung des Gesetzes der großen Zahl keine empirischen Aussagen rechtfertigt. Der InhaltEntwurf einer Logik probabler Aussagen Ausgangspunkt des Probabilismus Bildung von Wahrscheinlichkeitsaussagen als weiterführende InduktionÜber den Nutzen normativ bedingter WahrscheinlichkeitenDas Gesetz der großen Zahl Die ZielgruppenDozierende und Studierende der Fachgebiete Soziologie, Philosophie, Wirtschaftswissenschaften und MathematikPraktiker und Praktikerinnen aus den Bereichen der Sozialwissenschaften, Politikwissenschaft und StatistikDer AutorSebastian Simmert ist ehrenamtlich am Lehrstuhl für Strafrecht, Rechtstheorie/ Rechtsphilosophie der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg tätig.
Ideen- und wissenschaftsgeschichtliche Entwicklung des Wahrscheinlichkeitsbegriffs vom Mittelalter bis zum 20. Jhd.Das Gesetz der großen ZahlNormativ bedingte Wahrscheinlichkeiten und ihr Nutzen

Diese Produkte könnten Sie auch interessieren: