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Pornographie. Gesellschafts- oder Gefahrengut?


Pornographie. Gesellschafts- oder Gefahrengut?


1. Auflage

von: Stefanie Bautz

8,99 €

Verlag: Grin Publishing
Format: PDF
Veröffentl.: 23.10.2013
ISBN/EAN: 9783656522409
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 34

Dieses eBook erhalten Sie ohne Kopierschutz.

Beschreibungen

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,7, Hochschule der Medien Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: „Ich gehe mit jüngeren Männern aus. Wenn ich mit jüngeren Männern ausgehe, habe ich Sex mit ihnen. Und wenn ich Sex mit jüngeren Männern habe, begegne ich sehr direkt und persönlich den Folgen der schleichenden Ausbreitung der Hardcore-Pornografie in unserer Kultur“, so PR-Unternehmerin Cindy Gallop, damals 49, auf der TED-Konferenz 2009 in Monterrey.
Die Nutzung von Pornografie ist in der westlichen Welt und auch in vielen anderen Kulturen in allen Gesellschaftsschichten verbreitet. Die einen schämen sich für sie, die anderen stehen zu ihr. Fakt ist, dass Pornografiekonsum immer alltäglicher und laut Studien für viele als „normal“ erachtet wird. Kein Wunder, denn Pornographie ist nicht mehr nur in den hinteren Abteilungen von Videotheken zu finden, sondern überall im Alltag verankert. Seien es Spiegel-TV-Reportagen über Sex-Sucht, Werbeplakate oder der Sprachgebrauch: wo man hinsieht werden pornografische Elemente zitiert.
Da nimmt es kein Wunder, dass im Januar 2013 eine Debatte über Sexismus entbrennt: Ein Artikel im Stern, in dem die Journalistin Laura Himmelreich von einer Begegnung mit dem FDP-Politiker Rainer Brüderle berichtet, bei der er Bemerkungen über ihren Busen machte und ihr auf eine unangemessene Art zu nahe kam, trifft den Nerv vieler Frauen. So berichten über 60.000 Frauen unter dem Hashtag #Aufschrei über Sexismus im Alltag.
Nun befinden wir uns mitten in einer Sexismusdebatte, wobei die meisten Medien den #Aufschrei als überzogen darstellen.
Bedeutet das, dass Pornografie und Sexismus ein Teil der Gesellschaft sind und wir beides deshalb als normal betrachten? Oder ist unser Alltag durch wirtschaftliche Systeme bereits so pornographisiert, dass wir blind sind, mögliche Auswirkungen und auch Gefahren zu erkennen?
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,7, Hochschule der Medien Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: „Ich gehe mit jüngeren Männern aus. Wenn ich mit jüngeren Männern ausgehe, habe ich Sex mit ihnen. Und wenn ich Sex mit jüngeren Männern habe, begegne ich sehr direkt und persönlich den Folgen ...

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