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Muße und der Sinn von Arbeit: Ein Beitrag zur Sozialphilosophie von Handeln, Zielerreichung und Zielerreichungsvermeidung


Muße und der Sinn von Arbeit: Ein Beitrag zur Sozialphilosophie von Handeln, Zielerreichung und Zielerreichungsvermeidung


essentials

von: Kurt Röttgers

2,99 €

Verlag: Vs Verlag
Format: PDF
Veröffentl.: 22.04.2014
ISBN/EAN: 9783658053864
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 39

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Beschreibungen

?Ausgehend von einer Klärung des Sinnbegriffs im Allgemeinen wird zunächst die Frage nach dem Sinn von Arbeit angegangen. Dabei zeigt sich, daß der Diskurs des neuzeitlichen Arbeitsethos, quasi zwischen den Zeilen, stets begleitet ist von den Gegenbegriffen des Nichtarbeitens. Unter diesen werden dann die Muße und die spezifische Zeitstruktur der Muße eigens behandelt. Schließlich wird erörtert, wie Muße und Arbeit im Sinnbegriff dialektisch miteinander verschränkt sind. Das dem Ökonomieprinzip komplementäre Kulturprinzip läßt die Zielerreichungsvermeidung als die Gestalt der Muße in Arbeit erscheinen. Abschließend werden  Konsequenzen für die politische Theorie gezogen.
?Die Frage nach dem Sinn (Wozu Sinn und nicht vielmehr Unsinn?).- Die Anthropologie der Arbeit.- Was ist Nichtarbeit?.- Arbeit und Zeit.- Wert und Unwert von Müßiggang und Muße.- Das Arbeitsethos der Moderne.- Die Zeit der Muße.- Tätigkeit in Muße.- Die Dialektik von Muße und Arbeit.- Arbeit im Zeitalter der Informationsgesellschaft.
Jahrgang 1944, Studium der Philosophie, Germanistik und Allgemeinen Sprachwissenschaft in Bonn und Bochum, 1972 Promotion Uni Bochum, 1970-1983 Wissenschaftlicher Assistent Uni Bielefeld, 1973-2007 Mitherausgeber des „Historischen Wörterbuchs der Philosophie“, 1981 Habilitation Uni Gießen, 1984-2009 Professor für Philosophie an der Fernuniversität in Hagen, 2010 Ehrenmitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften, Budapest.
Ausgehend von einer Klärung des Sinnbegriffs im Allgemeinen wird zunächst die Frage nach dem Sinn von Arbeit angegangen. Dabei zeigt sich, daß der Diskurs des neuzeitlichen Arbeitsethos, quasi zwischen den Zeilen, stets begleitet ist von den Gegenbegriffen des Nichtarbeitens. Unter diesen werden dann die Muße und die spezifische Zeitstruktur der Muße eigens behandelt. Schließlich wird erörtert, wie Muße und Arbeit im Sinnbegriff dialektisch miteinander verschränkt sind. Das dem Ökonomieprinzip komplementäre Kulturprinzip läßt die Zielerreichungsvermeidung als die Gestalt der Muße in Arbeit erscheinen. Abschließend werden  Konsequenzen für die politische Theorie gezogen.Der Inhalt Die Frage nach dem Sinn (Wozu Sinn und nicht vielmehr Unsinn?)Die Anthropologie der ArbeitWas ist Nichtarbeit?Arbeit und ZeitWert und Unwert  von Müßiggang und MußeDas Arbeitsethos der ModerneDie Zeit der MußeTätigkeit in MußeDie Dialektik von Muße und ArbeitArbeit im Zeitalter der InformationsgesellschaftDie ZielgruppenDozierende und Studierende von Philosophie und SozialwissenschaftenSekundarstufenlehrer der Philosophie/Ethik und der SozialwissenschaftenDer AutorJahrgang 1944, Studium der Philosophie, Germanistik und Allgemeinen Sprachwissenschaft in Bonn und Bochum, 1972 Promotion Uni Bochum, 1970-1983 Wissenschaftlicher Assistent Uni Bielefeld, 1973-2007 Mitherausgeber des „Historischen Wörterbuchs der Philosophie“, 1981 Habilitation Uni Gießen, 1984-2009 Professor für Philosophie an der Fernuniversität in Hagen, 2010 Ehrenmitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften, Budapest.
?Eine sozialwissenschaftliche StudieAktuellInnovativKompakt
Ausgehend von einer Klärung des Sinnbegriffs im Allgemeinen wird zunächst die Frage nach dem Sinn von Arbeit angegangen. Dabei zeigt sich, daß der Diskurs des neuzeitlichen Arbeitsethos, quasi zwischen den Zeilen, stets begleitet ist von den Gegenbegriffen des Nichtarbeitens. Unter diesen werden dann die Muße und die spezifische Zeitstruktur der Muße eigens behandelt. Schließlich wird erörtert, wie Muße und Arbeit im Sinnbegriff dialektisch miteinander verschränkt sind. Das dem Ökonomieprinzip komplementäre Kulturprinzip läßt die Zielerreichungsvermeidung als die Gestalt der Muße in Arbeit erscheinen. Abschließend werden  Konsequenzen für die politische Theorie gezogen.

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