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Führen Boni zu falschen Anreizen?


Führen Boni zu falschen Anreizen?

Eine Analyse zur Leistungsbeurteilung von Führungskräften und Kriterien verantwortungsvoller Vergütungssysteme
1. Auflage

von: Stefanie Bautz

11,99 €

Verlag: Grin Publishing
Format: PDF
Veröffentl.: 23.10.2013
ISBN/EAN: 9783656522546
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 31

Dieses eBook erhalten Sie ohne Kopierschutz.

Beschreibungen

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,0, Hochschule der Medien Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Sei es Sparern oder Unternehmen, die Wirtschaftskrise 2007 hat so manchen ein Loch ins Portemonnaie gefressen. Die wenigen, die sich in der Krise eine größere Geldbörse zulegen durften, waren Manager: Im Krisenjahr 2009 kassierten deutsche Top-Manager durchschnittlich 35 Prozent mehr als im Erfolgsjahr 1999.
Viele Unternehmen steigerten die Managementgehälter in diesem Zeitraum um das Drei- bis Vierfache. Nur vier der 30 Dax-Konzerne, zahlten 2009 weniger als zehn Jahre zuvor. So stand Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann mit einem Jahresver-dienst von 9,5 Millionen Euro auf dem ersten Platz des Gehaltsrankings von Dax-Vorständen. Und das, obwohl die Deutsche Bank auf Platz 8 der größten Verlierer der Wirtschaftskrise lag. Das hing unter anderem damit zusammen, dass nur ein kleiner Teil – 1,3 Millionen Euro – seiner gewaltigen Vergütung, vertraglich garantiert waren. Denn der Löwenanteil von Ackermanns Bezügen hängt an der Ge-schäftsentwicklung.
Auch wenn die Gehälter zwar insgesamt niedriger sind, können die meisten Manager von großen Unternehmen ähnliche Relationen von fixer und variabler Vergütung vorweisen, wie Ackermann.
Hohe Bonuszahlen dominieren die Verträge zwischen Großunternehmen und den von ihnen engagierten Top-Führungskräften. Dabei ist diese Vergütungsweise durch die Finanzkrise in Verruf gekommen. Der Vorwurf lautet: Von Bonus-Gier getrieben, haben Manager - mit riskanten Geschäften - Milliarden von Euros in den Sand ge-setzt.
Nun stellt sich die Frage, ob dabei nur blanker Neid spricht, oder die Kritik an Bonus-Modellen auch aus ökonomischer Sicht berechtigt ist.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,0, Hochschule der Medien Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Sei es Sparern oder Unternehmen, die Wirtschaftskrise 2007 hat so manchen ein Loch ins Portemonnaie gefressen. Die wenigen, die sich in der Krise eine größere Geldbörse zulegen durften, waren ...

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