Details

Der Grundsatz der Verfügbarkeit


Der Grundsatz der Verfügbarkeit

Ziel, Rechtsstand und Perspektiven des strafrechtlichen Informationsaustauschs in der Europäischen Union
DuD-Fachbeiträge 1. Aufl. 2018

von: Magdalena Schmidt

46,99 €

Verlag: Springer Vieweg
Format: PDF
Veröffentl.: 16.05.2018
ISBN/EAN: 9783658222437
Sprache: deutsch

DRM-geschütztes eBook, Sie benötigen z.B. Adobe Digital Editions und eine Adobe ID zum Lesen.

Beschreibungen

Magdalena Schmidt untersucht die Entwicklung des Grundsatzes der Verfügbarkeit für den strafrechtlichen Informationsaustausch in der Europäischen Union und Möglichkeiten zu seiner Umsetzung. Seit dem Haager Programm aus dem Jahr 2004 soll „der bloße Umstand, dass Informationen Grenzen überschreiten" nicht länger von Bedeutung sein. Die Untersuchung verschiedener technischer Umsetzungsmöglichkeiten für diesen Grundsatz zeigt, dass – insbesondere beim Datenschutz – umso größere Schwierigkeiten bestehen, je „verfügbarer" Informationen für die Strafverfolgungsbehörden sein sollen. Die Autorin analysiert bestehende datenschutzrechtliche Sekundärrechtsakte, wie z. B. die neue Datenschutzrichtlinie für Polizei und Justiz, und zeigt, dass diese nicht hinreichend sind. Daher erarbeitet sie Vorschläge für eine datenschutzkonforme sekundärrechtliche Verfügbarkeit.
Datenübermittlungen zu Strafverfolgungszwecken in der Europäischen Union – eine Übersicht über die aktuelle Rechtslage.- Möglichkeiten zur Umsetzung des Grundsatzes der Verfügbarkeit.- Datenschutz beim Datenaustausch zu Strafverfolgungszwecken.- Probleme bei der Umsetzung des Grundsatzes der Verfügbarkeit.
Magdalena Schmidt promovierte bei Prof. Dr. Gerrit Hornung an der Universität Passau und ist derzeit als Rechtsreferendarin tätig.
Magdalena Schmidt untersucht die Entwicklung des Grundsatzes der Verfügbarkeit für den strafrechtlichen Informationsaustausch in der Europäischen Union und Möglichkeiten zu seiner Umsetzung. Seit dem Haager Programm aus dem Jahr 2004 soll „der bloße Umstand, dass Informationen Grenzen überschreiten" nicht länger von Bedeutung sein. Die Untersuchung verschiedener technischer Umsetzungsmöglichkeiten für diesen Grundsatz zeigt, dass – insbesondere beim Datenschutz – umso größere Schwierigkeiten bestehen, je „verfügbarer" Informationen für die Strafverfolgungsbehörden sein sollen. Die Autorin analysiert bestehende datenschutzrechtliche Sekundärrechtsakte, wie z. B. die neue Datenschutzrichtlinie für Polizei und Justiz, und zeigt, dass diese nicht hinreichend sind. Daher erarbeitet sie Vorschläge für eine datenschutzkonforme sekundärrechtliche Verfügbarkeit.Der InhaltDatenübermittlungen zu Strafverfolgungszwecken in der Europäischen Union – eine Übersicht über die aktuelle RechtslageMöglichkeiten zur Umsetzung des Grundsatzes der VerfügbarkeitDatenschutz beim Datenaustausch zu StrafverfolgungszweckenProbleme bei der Umsetzung des Grundsatzes der VerfügbarkeitDie ZielgruppenDozierende und Studierende sowie Verantwortliche in der Praxis des Öffentlichen Rechts, Datenschutzrechts, Europarechts und des StrafprozessrechtsDie AutorinMagdalena Schmidt promovierte bei Prof. Dr. Gerrit Hornung an der Universität Passau und ist derzeit als Rechtsreferendarin tätig.Die HerausgeberDie Reihe DuD-Fachbeiträge wird herausgegeben von Prof. Dr. Gerrit Hornung, Prof. Dr. Helmut Reimer, Dr. Karl Rihaczek und Prof. Dr. Alexander Roßnagel.
Eine Studie zum Datenschutzrecht

Diese Produkte könnten Sie auch interessieren:

Einsatzrecht kompakt
Einsatzrecht kompakt
von: Patrik Lerm
MOBI ebook
11,99 €
Einsatzrecht kompakt
Einsatzrecht kompakt
von: Patrik Lerm
EPUB ebook
11,99 €
Einsatzrecht kompakt
Einsatzrecht kompakt
von: Patrik Lerm
PDF ebook
11,99 €